Vera Werdes trifft Sabine Merschjohann/RBS

Vera Werdes (rechts) und Michael Zalfen besuchen die RBS-Geschäftsführerin Sabine Merschjohann.

Die Rheinisch Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) ist das größte kommunale Wohnungsunternehmen des Rheinisch-Bergischen Kreises, 1948 gegründet in Bergisch Gladbach. Mit annähernd 2.000 Wohnungen – davon rund 600 geförderte Wohnungen – übernimmt die RBS Verantwortung und bietet vielen Menschen mit bezahlbaren Wohnungen ein Zuhause.
„Ich bin sehr froh, dass es die RBS gibt. Viel zu viele Menschen können sich das Wohnen in Bergisch Gladbach und Rösrath kaum mehr leisten. Ohne die RBS wäre die Lage noch viel schlimmer. Wir brauchen noch wesentlich mehr Investitionen in geförderte Wohnungen. Dafür will ich mich einsetzen“, bekräftigt die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes. Zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach Michael Zalfen hat sie die Geschäftsführerin der Rheinisch Bergischen-Siedlungsgesellschaft Sabine Merschjohann in den neuen Geschäftsräume An der Gohrsmühle 25 besucht.

„Das Thema „Wohnen“ ist zu Recht wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Wir stehen für gutes und bezahlbares Wohnen im Rheinisch-Bergischen Kreis und werden in den nächsten Jahren durch Neubauten zur Entlastung des derzeit angespannten Wohnungsmarktes beitragen“, erläutert Sabine Merschjohann.

Vera Werdes trifft Holger Kirchhof von OSMAB

Vera Werdes und Jürgen Bachmann (rechts) besuchen OSMAB-Vorstand Holger Kirchhof.

„Die Entwicklung des Rösrather Unternehmens OSMAB ist eine tolle Sache. Heute ist OSMAB ein mittelständisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt Immobilien, das neben Ihren überregionalen Aktivtäten am Standort Rösrath ein hochwertiges Wohngebiet entwickelt hat und hier auch noch weitere Aktivitäten plant.“ erläutert die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Rösrath Jürgen Bachmann hat sie OSMAB-Vorstandmitglied Holger Kirchhof im Hauptsitz im Hoffnungsthaler Leibnizpark besucht.

„Die OSMAB fühlt sich aufgrund der guten Verkehrsanbindung und des modernen Bürogebäudes sehr wohl in Rösrath. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Rösrath ist sehr positiv“, erklärt Herr Kirchhof.

Die OSMAB Holding AG ist ein auf Immobilien spezialisiertes Unternehmen. Seit 1992 agiert das Unternehmen als Investor, Projektentwickler und Bestandshalter. Dabei werden schwerpunktmäßig Büroimmobilien und Logistikimmobilien entwickelt. Weitere Geschäftsfelder sind die Entwicklung von Baulandflächen und das Facility Management des eigenen Immobilienportfolios. Neben dem Hauptgeschäft Immobilien ist die Unternehmensgruppe noch in den Bereichen Energie und Logistik aktiv.

Helene Hammelrath und Vera Werdes besichtigen Zanders-Werk

Taner Durdu hat Vera Werdes (mitte) und Helene Hammelrath das Zanders-Werk gezeigt.

„Die riesige Papiermaschine ist das Herzstück von Zanders und wirklich beeindruckend. Hiermit können sehr viele unterschiedliche Papiersorten hergestellt werden. Gefreut habe ich mich ganz besonders über die zahlreichen Gespräche mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Werk. Sie machen ja Zanders schließlich aus“, erläutert die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Auf Einladung des Betriebsratsvorsitzenden Taner Durdu hat unsere SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes zusammen mit der SPD-Landtagsabgeordneten Helene Hammelrath das Werk von Zanders besichtigt.

„Mit der richtigen Politik in Bergisch Gladbach ist Zanders wieder in der Spur. So können wir wieder wachsen und Arbeitsplätze sichern“, betont Taner Durdu.

„Es war mir wichtig, das Gespräch mit Arbeitnehmern und Betriebsrat fortführen zu können. Ein Termin, den ich seit Jahren immer wieder gerne wahrnehme“, bekräftigt Helene Hammelrath.

Vera Werdes trifft David Roth

Vera Werdes trifft David Roth
Vera Werdes trifft David Roth
David Roth (links), Vera Werdes und Robert Winkels vor den Gärten der Bestattung.

Zusammen mit dem SPD-Kreisvorsitzenden Robert Winkles hat unsere SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes das Bestattungshaus Pütz-Roth besucht.

Der Geschäftsführer David Roth hat ihnen das Familienunternehmen vorgestellt, dass er gemeinsam mit seiner Schwester Hanna leitet. Besichtigt wurden u.a. die Gärten der Bestattung, der Pfad der Sehnsucht sowie das Haus Pütz-Roth. Und selbstverständlich wurde auch über Politik gesprochen.

„Wir freuen uns immer, wenn Politiker den Weg zu uns finden und sich mit Engagement und Herz auch den vermeintlich schweren Themen stellen. Tod und Trauer werden ja immer etwas an den Rand der Gesellschaft gedrängt, wobei Sie jeden betreffen. Wenn wir wieder wissen, was Tod bedeutet, wissen wir auch wieder wie kostbar und schön Leben und Lebensfreude ist“, erläutert David Roth.

„Ich bin sehr angenehm berührt davon, wie liebevoll und empathisch die Familie Pütz-Roth Menschen begleitet, die die schwere Zeit der Trauer erleben. Bei Pütz-Roth findet die Trauer eine gute Heimat“, findet Vera Werdes.