Bezahlbare Wohnungen und klimafreundliche Mobilität

Bezahlbare Wohnungen und klimafreundliche Mobilität
v.l. Robert Winkels, Marcel Kreutz, Olaf K. Marx und Andreas Ebert

Was müssen wir dafür tun, dass Bergisch Gladbach eine soziale und klimafreundliche Stadt wird? Darüber wurde auf der 2. Jahreshauptversammlung der SPD Bergisch Gladbach intensiv diskutiert. Einig waren wir uns darin, dass dafür mehr bezahlbare Wohnungen und eine umweltfreundliche Mobilität unerlässlich sind!

Neben der inhaltlichen Diskussion und der Nachwahl einiger Vorstandspositionen hat sich der Vorsitzende Andreas Ebert im Namen des Ortsvereinsvorstandes auch ganz herzlich bei Robert Winkels, Marcel Kreutz und Olaf K. Marx (siehe Foto) sowie Erich Dresbach und Thomas Galley (nicht im Foto) für ihre bisherige Arbeit bedankt. Sie übernehmen nun andere Aufgaben in der SPD bzw. treten aus gesundheitlichen Gründen zurück.

Weitere Informationen finden dazu Sie hier.

Franz Müntefering zu Gast in Bergisch Gladbach

Franz Müntefering zu Gast in Bergisch Gladbach
Franz Müntefering

„Wie wollen wir heute und morgen leben?“ Dazu sprach Franz Müntefering beim Neujahrsempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis im Bergischen Löwen.
Nach einem Vortrag wie seinem, weiß man wieder ganz genau, warum man in die SPD eingetreten ist.
Franz ist ja bekannt dafür, dass er druckreife Sätze spricht.
Mich haben insbesondere zwei Statements von ihm beeindruckt.
Zum einen glaubt er an die Gestaltbarkeit der Dinge und wir sollten uns dafür einsetzen, dass wir diese Dinge und damit unsere Gesellschaft möglichst sozialdemokratisch gestalten.
Zum anderen antwortet er Menschen, die sagen, dass Deutschland nicht allen geflohenen Menschen helfen kann so: „Wir können entweder so vielen helfen wie wir können oder wir können dafür sorgen, dass es keiner mehr zu uns schafft.“

Franz Müntefering zu Gast in Bergisch Gladbach
v.l.: Olaf K. Marx, Sascha Keimer und ich

Spendenübergabe an Kinder- und Jugenddorf und Q1stein

 

Spendenübergabe an Kinder- und Jugenddorf und Q1stein
v.l.: Rudolf Böhm/Vorsitzender Förderverein, Martin Kramm/Kinderdorfleiter, ich und Olaf K. Marx/stellv. Vorsitzender SPD B Gl

Unsere SPD-Weihnachtsfeier haben wir dazu genutzt, Spenden für zwei lokale Institutionen zu sammeln, die sich um Kinder und Jugendliche in unserer Stadt kümmern.
Die eine Einrichtung ist das Bethanien Kinder- und Jugenddorf. Dieses wurde auf der Weihnachtsfeier von unserem Genossen Peter Heider vorgestellt, der sich im Kinderdorf aktiv einsetzt. Die andere Institution ist die Q1stein Kinder- und Jugendakademie, die von ihrer Leiterin Tanja Heesen vorgestellt wurde. Insgesamt haben unsere Mitglieder 670 Euro gespendet.

Die eine Hälfte haben die beiden „roten Weihnachtsengel“ Olaf K. Marx und ich zum Kinderdorf nach Refrath getragen. Kinderdorfleiter Martin Kramm und Fördervereinsvorsitzender Rudolf Böhm nahmen die Spende entgegen. „Wir freuen uns sehr darüber, dass das lokale Kinderdorf ausgesucht und damit Hilfe vor der Haustür geleistet wurde. Diese Spende möchten wir für eine Kinderdorffamilie mit acht Kindern weitergeben, die vor allem zur Weihnachtszeit diese Unterstützung gut gebrauchen können,“ so Martin Kramm.

Spendenübergabe an Kinder- und Jugenddorf und Q1stein
v.l.: Kalla Piel/Leiter Q1, ich, Tanja Heesen/Leiterin Q1stein Kinder- und Jugendakademie, Conny Uphoff/stellv. Leiterin Q1
und Olaf K. Marx/stellv. Vorsitzender SPD B Gl

Weitere 335 Euro wurden an Kalla Piel, Tanja Heesen und Conny Uphoff vom Q1 Jugend-Kulturzentrum übergeben.
„Die Q1stein Kinder- und Jugendakademie bedankt sich von Herzen für die großzügige Spende und Anerkennung für unsere Arbeit! Da sich unsere Aufgaben stets verändern und sich die Ansprüche der jungen Menschen an uns sich ständig wandeln, möchten wir gern Unterrichtsmaterialien anschaffen, die Jugendliche mit Fluchterfahrung darin unterstützen, auch in den „Nebenfächern“ Fuß zu fassen…damit deutschen Worte wie „Talgdrüsenproduktion“ und „inwieweit“ der Schrecken genommen wird. 1000 Dank“, erläutert Tanja Heesen.
„Schön, dass wir diese beiden tollen Einrichtungen mit unseren Spenden etwas unterstützen können“, da sind Olaf K. Marx und ich uns einig.

 

Refrather Weltfrauentag

Refrather Weltfrauentag

Refrather Weltfrauentag

Das Sönnchen lacht… und die Refrather Frauen auch, denn sie werden von uns – anlässlich des Weltfrauentags 2017 – mit roten Schoko-Herzen und einer Frauentags-Postkarte bedacht. Mit dabei waren Peter Hoffstadt, Waltraud Schneider, unsere Landtagskandidatin Vera Werdes, Olaf K. Marx, Volker Schiek, Ursula Stöcker und Heide Luck (v.l.).