Gerechte Steuern – Ein Traum?

Gerechte Steuern - Ein Traum?
Norbert Walter-Borjans und ich

Der ehemalige NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans, den ich noch aus meinen Kölner SPD-Zeiten kenne, war am 6. November nach Bergisch Gladbach gekommen, um über das Thema Steuergerechtigkeit zu sprechen und sein Buch „Steuern – Der große Bluff“ vorzustellen.

Es ist wirklich sehr schade, dass Norbert nicht mehr unser Finanzminister ist, denn er hat die Steuerbetrüger gejagt, beispielweise mit dem Ankauf von CD-ROM aus dem Schweiz, und so für mehr Steuergerechtigkeit gesorgt. Das ist Geld, was uns allen als Gesellschaft zugute bekommen ist!

In seinem Vortrag betont er immer wieder, wie wichtig es für unsere Gemeinschaft ist, dass alle – und gerade die Reichen und großen Konzerne – ihren gerechten Steueranteil zahlen.
Ansonsten betrügen sie uns alle. Damit sprach er mir aus der Seele. Denn dieses Geld fehlt dem Staat und damit uns Bürgerinnen und Bürgern für den Ausbau unserer Infrastruktur (z.B. Verkehrsinfrastruktur, digitale Infrastruktur, Schulen, Kitas & Co.). Wir brauchen deshalb gerechte Steuereinnahmen, um zu investieren und den Zusammenhalt unserer Gesellschaft zu erhalten. Ansonsten geht die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter auseinander. Nur Reiche können sich einen armen Staat leisten. Alle anderen sind darauf angewiesen, dass es gute staatlich Leistungen wie Schulen, Kitas, Krankenhäuser und Polizei gibt. Deshalb ist Steuerraub wie durch CumCum und CumEx geschehen ein milliardenschwerer Betrug an der Allgemeinheit!

Norbert Walter-Borjans unterstützt Tülay Durdu

Norbert Walter-Borjans unterstützt Tülay Durdu
v.l.: Vera Werdes, Tülay Durdu und Norbert Walter-Borjans

Unser ehemaliger NRW-Finanzminister Norbert Walter-Borjans ist nach Bergisch Gladbach gekommen, um unsere Landratskandidatin Tülay Durdu im Wahlkampfendspurt zu unterstützen. Gemeinsam mit Dr. Gero Neugebauer und zahlreichen Gästen sprachen die beiden über die Lehren aus der Bundestagswahl 2017 und die Zukunftsperspektiven unserer SPD.
Ich kenne NoWaBo noch aus meinen Kölner Zeiten und habe mich sehr gefreut, ihn zu sehen.