Ein Refrather Urgestein wird 90

Ein Refrather Urgestein wird 90
v.l. ich, Nikolaus Kleine, Ute Stauer, Klemens Delgoff und Michael Zalfen

Der Refrather Obst- und Gartenbauverein wurde 90 Jahre und das wurde kräftig gefeiert. Im Bürgerzentrum Steinbreche führten unser Stadtrat Nikolaus Kleine und der Vereinsvorsitzende Klemens Delgoff gemeinsam und gewohnt charmant durch ein Programm mit vielen Highlights. Unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen überbrachte die Glückwünsche und das Geschenk der Stadt Bergisch Gladbach und unsere ehemalige Stadträtin Waltraud Schneider sang im Trio Silberdisteln. Mitgefeiert haben auch unsere Stadträtin Ute Stauer und ich.

Der Mann mit dem Hut, auch als Klemens Delgoff bekannt, ist der Grund, warum ich Mitglied des Refrather Obst- und Gartenbauvereins geworden bin. Ich bin einer von seinen vielen Fans. 😁

90. Geburtstag von Maria Siegrist

90. Geburtstag von Maria Siegrist
v.l.: Michael Zalfen, Maria Siegrist und Vera Werdes

Maria Siegrist ist 90 Jahre geworden. Die Glückwünsche der Stadt Bergisch Gladbach, sollten ihr unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen und ich überreicht. Darum hatte die Frau unseres Genossen Egon Siegrist gebeten.
Schon im vergangenen Jahr war Egon 90 geworden und auch damals hatten Michael und ich das Geburtstagskind im Auftrag der Stadt besucht.
„Maria und ihr Mann Egon sind nun beide 90 Jahre alt geworden. Das muss man erstmal schaffen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich ihnen zusammen mit Michael gratulieren durfte!“

Glasfrei Feiern bei den Gladbacher Karnevalszügen

Glasfrei Feiern bei den Gladbacher Karnevalszügen
Michael Zalfen und ich

 

Mehr Sicherheit im Karneval durch gegenseitige Rücksichtnahme: Zur Not schmeckt das Kölsch auch aus dem Plastikglas. Zumindest dann, wenn man weiß, dass es dadurch weniger Verletzungen durch Glasscherben gibt. Viele Jecke haben bei den Gladbacher Karnevalszügen glasfrei gefeiert.

Darüber freuen sich ganz besonders unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen und ich. Wir beide hatten uns gemeinsam – in Absprache mit der Vereinigung zur Erhaltung und Pflege heimatlichen Brauchtums e.V. sowie der CDU – bei der Stadt für das glasfreie Feiern eingesetzt. Bei einem Gespräch mit den städtischen Mitarbeitern Peter Widdenhöfer und Ute Unrau am 13. Juli 2017 trugen wir die Idee des Glasverbotes vor und stießen auf offene Ohren. Die Verwaltung erarbeitete einen Vorschlag für ein praktikables Glasverbot, dass bei der Ratssitzung am 18. Dezember 2017 verabschiedet wurde.

„Wir haben uns die Karnevalszüge in Bensberg und Stadtmitte angeschaut. Unser Eindruck war, dass es dort wesentlich weniger Glasscherben gab, als im Vorjahr. Das ist ein toller Erfolg! Daran müssen wir in den nächsten Jahren anknüpfen.“

Den guten Start des Glasverbots bestätigen auch Ordnungsamtschefin Ute Unrau und AWB-Leiter Willy Carl in einer Pressemitteilung der Stadt Bergisch Gladbach.

„Ich rieche, rieche Menschenfleisch“

"Ich rieche, rieche Menschenfleisch"
Friedrich Förder erläutert die Details seiner Kunstwerke.

Wie kommt eine Kunstausstellung zu dem ungewöhnlichen Titel „Ich rieche, rieche Menschenfleisch“? Er ist ein Zitat aus dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ der Gebrüder Grimm, erstmals erschienen im Jahre 1819.

Der Bergisch Gladbacher Künstler Friedrich Förder stellt dieses Zitat ins Zentrum seiner Ausstellung.  Und er schlägt mit den unterschiedlichen Elementen seiner Ausstellung die Brücke von den historischen Märchen zu den Populisten der Gegenwart. Seine Kunstwerke aus Holz und Papier werden flankiert von Ausschnitten aus sechs unterschiedlichen Märchen sowie aktuellen politischen Zitaten von und über Populisten.

„Traditionelle Entwicklungsmärchen spiegeln zeitnahe Lebenswirklichkeiten, sowohl Prozesse würdiger Lebensgestaltung als auch verantwortungslose Bauernfängereien, wieder. Und wie in unserer heutigen Zeit versuchen Populisten auch in den tradierten Märchen, Ängste zu schüren, Begierden zu entfachen und Aggressionen zu wecken. Immer zum Schaden des Einzelnen oder einer Gesellschaft und immer zum vermeintlich eigenen Nutzen. Die Helden in diesen Märchen kennen jedoch die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge. Lügen sind mittlerweile auch als alternative Fakten zum Unwort des Jahres avanciert, während die Wahrheit weiterhin alternativlos bleibt“, erläutert Friedrich Förder.

Unseren stellvertretenden Bürgermeister Michael Zalfen haben die Kunstwerke von Friedrich Förder auf der Vernissage in der Volkshochschule Bergisch Gladbach so begeistert, dass er eine Sonderführung für die SPD-Mitglieder, organisiert von mir als Fraktionsgeschäftsführerin, initiierte.

„Gerade die persönlichen Erläuterungen des Künstlers Friedrich Förder waren sehr wertvoll für mich. Erst dadurch habe ich viele Details der Kunstwerke intensiver wahrgenommen.“

Glasverbot bei Karnevalszügen in Bensberg, Stadtmitte und Refrath

„Ich bin sehr froh, dass das Glasverbot entlang der Zugwege in Bensberg, Stadtmitte und Refath endlich kommt. Karnevalssonntag 2017 sind mein Mann und ich mit unseren beiden kleinen Kindern durch ein Meer von Scherben vom Quirlsberg in Richtung Konrad-Adenauer-Platz gewatet, um zum Zug zu gelangen. Das war eine sehr gefährliche Situation – insbesondere für die Kinder. Es wäre für alle Jecken sicherer künftig auf Glas am Zugweg zu verzichten.
Ich kann zwar verstehen, dass es für viele Jecken eine Umstellung ist, künftig unter freiem Himmel und entlang des Zugweges aus Plastik- oder Pappbechern zu trinken. Von dem Glasverbot profitieren jedoch alle, denn die Gefahr der schlimmen Verletzungen durch Glasscherben sinkt dadurch drastisch. Durch das Glasverbot steigt also die Sicherheit der eigenen körperlichen Unversehrtheit sowie die aller Jecken. Deshalb haben Michael Zalfen und ich uns auch gemeinsam dafür eingesetzt.
Jeder von uns kennt doch jemanden, der sich an Karneval durch Glasscherben schlimmen Schnittwunden zugezogen hat. Das wollen wir künftig vermeiden. Und dazu müssen alle Jecken gemeinsam agieren.“

Weitere Informationen gibt es hier:

http://www.spd-gl.de/medieninformation-beim-3-anlauf-klappte-das-glasverbot-bei-karnevalszuegen/

https://www.bergischgladbach.de/news/18570/glasverbot-schuetzt-die-jecken-am-zugweg

https://www.bergischgladbach.de/404.aspx?6c7cb5e0-3f18-4bb3-ad50-a5afe4ed06a7=c97d0b40-f9fe-4f6c-a9a2-76ede5abaa3b&aspxerrorpath=/2018-01-06-glasverbot.pdfx

 

Neujahrsempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergsichen Kreis

Neujahrsempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergsichen Kreis
v.l.: ich, Klaus Orth/stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender, Rolf Ibe/sachkundiger Bürger der SPD und Michael Zalfen/stellv. Bürgermeister

Das war eine schöne Neujahrsmesse mit anschließendem Neujahrempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergischen Kreis in der Pfarrkirche Herz Jesu. Besonders gut gefallen hat mir die kritische Rede der Vorsitzenden des Kreiskatholikenrats Gabriele Behr über die AfD und deren Wähler, die Wutbürger und unsere Gesellschaft.

20. Geburtstag des alevitischen Bildungs- und Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V.

20. Geburtstag des alevitischen Bildungs- und Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V.
v.l.: Halil Yilmaz (Vorstandsvorsitzender des Bildungs- und Kulturzentrums), ich, Klaus Farber (SPD-Urgestein), Michael Zalfen (stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen), Nuri Kaygusuz (Vorstandsmitglied des Bildungs- und Kulturzentrums) und Ute Stauer (SPD-Stadträtin)

Der Bildungs- und Kulturzentrum Bergisch Gladbach e.V. der Aleviten hat seinen 20. Geburtstag gefeiert. Und wir waren mit dabei. Was für ein tolles Fest. Und ich war megastolz auf Gül Büyük. Sie hat die Veranstaltung toll moderiert!

Ehrung zum 90. Geburtstag

Ehrung zum 90. Geburtstag
v.l.: Vera Werdes, Egon Siebrist und Michael Zalfen

Unser Genosse Egon Siebrist ist 90 Jahre geworden!
Im Namen der Stadt Bergisch Gladbach hat ihn unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen geehrt. Auf Wunsch von Egon war ich  ebensfalls bei dem Geburtstagsbesuch dabei. „Wir haben zusammen eine Tasse Kaffee getrunken und einen leckeren Pflaumenkuchen gegessen. Ich hoffe, ich bin mit 90 auch noch so fit wie Egon!“

90. Jubiläum des SC 27

90. Jubiläum des SC 27
v.l.: Karl Meyer/Vereinsmitglied, Erich Dresbach/Stadtrat, Dettlef Rockenberg/Fachbereichsleiter Sport, Vera Werdes/Fraktionsgeschäftsführerin, Michael Zalfen/stellvertretender Bürgermeister, Walter Breuer/Vereinsvorsitzender, Alfred Dresbach/Gast, Nikolaus Kleine/Bundestagskandidat und Annemone Ebert/Gast

Der Sport-Club 27 Bergisch Gladbach wurde 90 Jahre. Dieses tolle Jubiläum wurde mit einem zweitätigen Festprogramm am 24. und 25. Juni auf dem Sportpark an der Saaler Mühle gefeiert.
Mitgefeiert haben auch unsere Fraktions- und Parteimitglieder Erich Dresbach/Stadtrat und Vereinsmitglied, Vera Werdes/Fraktionsgeschäftsführerin, Michael Zalfen/stellvertretender Bürgermeister, Nikolaus Kleine/Bundestagskandidat und Annemone Ebert/SPD-Mitglied.

„90 Jahre sind eine stolze Leistung. Das schaffen nicht viele Sportvereine.“

Kinderschutzbund eröffnet in der „Roten Schule“

Kinderschutzbund eröffnet in der "Roten Schule"
v.l.: Rolf und Dagmar Ibe, Vera Werdes, Michael Zalfen, Marta Bähner-Sarembe und Klaus W. Waldschmidt

Heute hat der Deutsche Kinderschutzbund Rheinisch Bergischer Kreis e.V. offiziell seine neuen Räumlichkeiten in der „Roten Schule“ in Heidkampf eröffnet. Mit dabei waren auch Michael Zalfen (stellvertretender Bürgermeister und Vorsitzender des Kinderschutzbundes), Klaus W. Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender), Nikolaus Kleine (Bundestagskandidat, nicht im Bild), Marta Bähner Sarembe (Stadträtin), Rolf Ibe (Sachkundiger Bürger), Dagmar Ibe (Kinderschutzbund) und ich.
Alle waren ganz begeistert von den liebevoll restaurierten Räumen. Katrin Fassin vom Kinderschutzbund hat uns z.B. die Kleiderkammer, die Räume für den begleiteten Umgang von Eltern und Kindern, die Ausstellung „Fühlfragen“ und vieles mehr gezeigt.

„Vom Elternkurs bis zum Sorgentelefon: Der Deutsche Kinderschutzbund bietet vielen Kindern und ihren Eltern die Hilfe, die sie brauchen. Das ist eine sehr wichtige Aufgabe, die ich mit ganzem Herzen schon seit Jahren als Mitglied unterstütze. Und es freut mich sehr, dass der Kinderschutzbund nun in der Roten Schule in solch schönen Räumen sitzt. Hier trifft er auf Akteure wie AWO und Krea. Die Rote Schule ist ein tolles Haus für Kinder und Jugendliche.“