Spende an Verein für Obdachslose

von links Benedikt Bräunlich, Vera Werdes, Ali und Lucie MIsini und Frank Stein
v.l. Benedikt Bräunlich, ich, Ali und Lucie MIsini und Frank Stein

Auf der vergangenen Weihnachtsfeier der SPD Bergisch Gladbach haben wir  wieder Spenden für zwei lokale Projekte gesammelt. Insgesamt wurden 660 Euro gespendet. Diese zwei Projekte waren diesmal die Mädchenberatungsstelle des Vereins Frauen helfen Frauen und die Platte, ein Verein, der sich um Obdachlose und Bedürftige in Bergisch Gladbach kümmert. Seit 2017 organisiere ich als stellvertretende Vorsitzende jedes Jahr diese Spendenaktion.

„Unsere beiden SPD-Mitglieder Frank Stein (Beigeordneter für Jugend und Soziales der Stadt Bergisch Gladbach und Bürgermeisterkandidat für Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD) und Rolf Ibe (Gründungsmitglied des Begegnungscafés Himmel un Ääd in Schildgen  und sachkundiger Bürger der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach) haben beide die Platte als Spendenempfänger vorgechlagen. Ich fand die Idee sofort überzeugend und den anderen Vorstandsmitgliedern der SPD Bergisch Gladbach ging es genauso.“

Wertvolle Arbeit für Wohnungslose

Der Verein handelt nach dem Motto „Ein wenig mehr Menschlichkeit“ und hilft Obdachlosen und Bedürftigen durch Kleidungs- und Essensspenden. Die Idee entstand zunächst in einem losen Verbund. Nach einer gelungenen Weihnachtsaktion, folgten weitere Aktionen im Jahr 2017. Im gleichen Jahr gründete sich dann auch der Verein „Die Platte“. Seit März 2019 ist der Verein eine der Organisationen, die – in Abstimmung mit der Stadt – das Gelände auf dem Dach des Infokiosks neben dem Rathaus für wohnungslose und bedürftige Menschen betreiben. Neben einer kleinen Vorbereitungsküche werden dort Essen ausgegeben und Spenden verteilt. Neben diesen stationären Angeboten, besitzt der Verein seit letztem Jahr auch einen Kältebus, der auch durch Spenden finanziert wurde. Mit diesem Bus können mobil und überall warme Getränke zubereiten. Zudem hat er eine Standheizung, damit sich Menschen im Innenraum aufwärmen können.
Bei der Spendenübergabe wurden die verschiedenen Aktivitäten der Obdachlosenhilfe in Bergisch Gladbach erläutert. Dazu zählen sowohl die Aktivitäten rund um den Infokiosk mit der Suppenküche als auch die ersten Erfahrungen mit dem Kältebus.

Luci Misini, die 2. Vereinsvorsitzende, bedankte sich am Ende der Spendenübergabe für die 330 Euro und schloss das Gespräch mit den weisen Worten von Jean de la Fontaine: „Menschen müssen sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz.“

Unterstützung für Mädchenberatungsstelle

Auf der Jahresabschlussfeier der SPD Bergisch Gladbach im vergangenen Dezember wurden wieder Spenden für zwei lokale Projekte gesammelt. Insgesamt wurden 660 Euro gespendet. Zum Einen für die Mädchenberatungsstelle, zum Anderen für die Platte e.V., die sich um Obdachlose und Bedürftige in Bergisch Gladbach kümmert. Seit 2017 organisiere ich als stellvertretende Vorsitzende jedes Jahr diese Spendenaktion.

Frank Stein (3. v.l.), Benedikt Bräunlich und ich überreichten die Spende an Magdalene Holthausen.
Frank Stein, Benedikt Bräunlich und ich überreichten die Spende an Magdalene Holthausen.

Die Mädchenberatungsstelle gehört zum Verein Frauen helfen Frauen e.V., der zudem auch Träger eines Frauenhauses und einer Frauenberatungsstelle ist. Das Angebot der Mädchenberatungsstelle richtete sich an Mädchen und Frauen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis zwischen 12 und 27 Jahren. Der Verein möchte ihnen insbesondere bei schwierigen Lebenssituationen zur Seite stehen. Außerdem setzt sich der Verein für den Abbau von Diskriminierungen und dem Abbau von Vorurteilen in Beruf, Gesellschaft und auch Familien ein.

Wertvolle Arbeit für Mädchen

„Ich kenne und schätze die Arbeit der Mädchenberatungsstelle aus meiner Arbeit im Ausschuss für Soziales, Wohnungswesen, Demografie udn Gleichstellung von Mann und Frau. Deshalb habe ich sie als Spendenempfänger vorgeschlagen. Es ist mehr als traurig, dass solche wichtigen Projekte oft unter Geldmangel leiden.“

Im Gespräch mit Magdalene Holthausen, Leiterin der Mädchenberatungsstelle, wurde besonders deutlich, dass sich die Probleme der Frauen und Mädchen aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis nicht von denen aus anderen Kreisen bzw. Kommunen unterscheiden. Auch die schrecklichen Taten, die jüngst durch die Medien gegangen sind, seien sehr schlimm für die Betroffenen und deren Umfeld, aber man lebe in Bergisch Gladbach bzw. im Rheinisch-Bergischen Kreis keineswegs auf einer Insel der Glückseligkeit. Und man könne davon ausgehen, dass es solche Täter in allen größeren Städten bzw. Kommunen gebe. „Mit jeder Spende können wir Mädchen unterstützen, sich gesund, gewaltfrei und selbstbestimmt zu entwickeln“, sagte Magdalene Holthausen am Ende des Gesprächs.

Gemeinsam mit Frank Stein (Beigeordneter für Jugend und Soziales der Stadt Bergisch Gladbach und Bürgermeisterkandidat für Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD), Benedikt Bräunlich (stellvertretender Vorsitzender der SPD Bergisch Gladbach), Sascha Keimer (Pressesprecher der SPD Bergisch Gladbach) und ich die Spende in Höhe von 330 Euro.

100 Prozent für Frank Stein

100 Prozent für Frank Stein
Frank Stein wurde von den Mitgliedern zum Bürgermeisterkandidat gewählt.

100%ig steht die SPD Bergisch Gladbach hinter Frank Stein!
100% der SPD-Mitglieder haben gestern Abend für die Zusammenarbeit mit Bündnis 90 / Die Grünen Bergisch Gladbach und FDP Bergisch Gladbach sowie den gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten FrankStein gestimmt. Und auch ich stehe 100%ig hinter Frank!

In lauter glückliche, neugierige und begeisterte Gesichter blickte Frank Stein bei seiner Rede auf der SPD-Mitgliederversammlung am 11.11.2019. Der Grund dafür war er. Nachdem am vorangegangenen Freitag Bündnis 90/Die Grünen Bergisch Gladbach und am Samstag die FDP Bergisch Gladbach ihn zu ihrem Bürgermeisterkandidaten gewählt hatten, war die Wahl zum SPD-Bürgermeisterkandidaten nur noch eine reine Formsache. Mit 100 Prozent folgten die Mitglieder dem Vorschlag des Ortsvereinsvorstandes und wählten Frank Stein zu ihrem Bürgermeisterkandidaten. Damit stimmten sie auch dem 16-seitigen Grundsatzpapier der drei Parteien zu. Dabei verzichteten sie sogar auf die Diskussion über das Papier. Viele von ihnen hatten es schon vorab gelesen und ihre Zustimmung signalisiert.

Andreas Ebert, Ortsvereinsvorsitzender der SPD Bergisch Gladbach und Klaus Waldschmidt, Fraktionsvorsitzender der SPD im Rat der Stadt Bergisch Gladbach, stellten den Genoss*innen zunächst die Entstehung des Parteienbündnisses und die Grundzüge des Grundsatzpapiers vor. Sie machten dabei deutlich, dass die Zeit der „Großen Kooperation“ in Bergisch Gladbach nach der Kommunalwahl 2020 vorbei sei. Mit den zwei neuen Partnern wolle man nicht weiter den Mangel verwalten, sondern die Stadt aktiv gestalten. Dies sei mit der CDU bisher oft nicht möglich gewesen. Beide sind sich sicher, dass unsere Stadt einen neuen Aufbruch braucht, der gemeinsam mit Frank Stein, den Grünen und der FDP gelingen wird. Der Leitgedanke des Bündnisse und des gemeinsamen Bürgermeisterkandidaten lautet deshalb: Kräfte bündeln – Bergisch Gladbach kann mehr.

Frank Stein stellte in einer sehr persönlichen Rede seine Eckpunkte für seinen Wahlkampf vor. Dabei machte er sehr deutlich, dass die jeweiligen Leuchtturm-Projekte der einzelnen Parteien sich in seiner Person widerspiegeln. Als Beispiel nannte er dabei die Überbauung von Parkplätzen mit sozial gefördertem Wohnraum. Dieses Thema verbinde zwei wichtige Aspekte der jeweiligen Partner. Denn auf der einen Seite wird bezahlbarer Wohnungsraum geschaffen, der schon immer eine Herzensangelegenheit der SPD ist und auf der anderen Seite werden dabei keine neuen Grünflächen versiegelt. Somit sei dies auch mit den Zielen der Grünen vereinbar. Und auch die FDP begeistert sich für diese neue Art des Bauens.

Frank Stein will mit diesem Bündnis frischen Wind in die Bergisch Gladbacher Politik bringen: „Wir werden eine Politik verwirklichen, die gleichermaßen dem sozialen Zusammenhalt, der ökologischen Erneuerung, einer zukunftsfähigen Bildungspolitik und der ökonomischen Vernunft verpflichtet ist.“

„Die SPD-Mitglieder sind mit Kandidatur von Frank Stein und den Verhandlungsergebnissen hoch zufrieden. So soll es sein“, freut sich Andreas Ebert.

Frank Stein ist unser Bürgermeisterkandidat

Frank Stein will Bürgermeister werden.
Frank Stein will Bürgermeister werden. Copyright: Insa Hagemann

Als stellvertretende Vorsitzende der SPD Bergisch Gladbach unterstütze ich die Kandidatur von Frank Stein als Bürgermeisterkandidat, denn er erkennt die Probleme unserer Stadt, weiß meistens wie man sie beheben kann und auch, wie dies zu finanzieren ist. Eine seltene und umso wertvollere Kombination!

Wir wollen unsere Kräfte bündeln, weil unsere Stadt Bergisch Gladbach mehr kann. Und wir laden auch andere ein mitzumachen. Für uns ist Frank Stein genau der richtige gemeinsame Bürgermeisterkandidat, weil er eine leidenschaftliche Vision davon hat, wohin er mit Bergisch Gladbach will. Und diese Vision des Aufbruchs teilen wir. Darauf basiert unser 16-seitiges gemeinsames Grundlagenpapier für unsere Zusammenarbeit. Frank Stein hat eine klare, wissens- und erfahrungsbasierte Vorstellung davon, wo er wie anpacken muss, um diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Darüber hinaus hat er die Fähigkeit, die Menschen um ihn herum auf diesem Weg mitzunehmen“, erklären Eva Gerhardus (Sprecherin von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Bergisch Gladbach), Anita Rick-Blunck (Vorsitzende der FPD Bergisch Gladbach) und Andreas Ebert (Vorsitzender der SPD Bergisch Gladbach) auf der gemeinsamen Pressekonferenz am 23. Oktober 2019.

„Angetrieben von der zunehmenden Erkenntnis, dass das ‚Weiter so‘ in unserer Stadt ein Ende haben muss, haben wir seit Anfang des Jahres Gespräche geführt: einzeln und gemeinsam, parteiintern und parteiübergreifend. Meistens hat es Spaß gemacht und manchmal wurde um den Weg gestritten. Wir haben nach und nach Vertrauen aufgebaut sowie Gemeinsamkeiten und Mitstreiter*innen für ein neues, lebendigeres Bergisch Gladbach gefunden. Und wir haben sie in dieser Dreierkonstellation mit genau diesem Bürgermeisterkandidaten gefunden. Wir sind überzeugt von unseren Plänen für die nächsten 5 Jahre, die wir ausführlich erarbeitet haben. Und mit dieser Überzeugung wollen wir unsere Mitglieder auf dem gemeinsamen Weg mitnehmen und ihre Zustimmung dafür einholen. Denn natürlich haben sie das letzte Wort“, bekräftigen die drei Parteivorsitzenden.

Am 8. November ist die Mitgliederversammlung von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, am 9. November folgt die der FPD und die SPD trifft sich am 11. November.

„Der Erhalt der Umwelt und ein gutes Leben für die Bürger*innen sind Ziele der Grünen. Jetzt können wir sie zügig und konkret umsetzen: Ein sicheres Radverkehrsnetz für alle Generationen und ein öffentlicher Nahverkehr, den alle gerne benutzen, um das Verkehrschaos zu überwinden. Somit steigern wir auch die Lebensqualität und Einkaufsattraktivität in der Innenstadt. Keinen Flächenverbrauch im Außenbereich so wie es der Flächennutzungsplan vorsieht, sondern intelligente und sozial durchdachte Nachverdichtung in der Stadt sind unsere Ziele und ein Mitdenken von Klimaschutz und Ökologie in allen Handlungsbereichen der Stadt“, so Eva Gerhardus.

„Wir Liberale suchen uns unsere Partner da, wo ein klarer Gestaltungswille erkennbar ist und wo man sich gegenseitig als Partner wertschätzt. Genau diese Mischung haben wir hier gefunden. Besonders erfreulich: Der gemeinsame Schwerpunkt auf Kinderbetreuung und Bildung. Bei den Kitas und Schulen wollen wir nichts mehr dem Zufall überlassen und den Einsatz aller Ressourcen aus Land und Stadt auf den Bedarf unserer Familien hin optimieren. Der gemeinsame Plan: Der Medienentwicklungsplan der Schulen wird umgesetzt bis Ende 2021 und die Elternwünsche für OGS-Plätze werden bis 2023 erfüllt“, erörtert Anita Rick-Blunck.

„Die Übereinstimmungen unserer drei Parteien sind viel größer als manche beim ersten Blick erkennen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Wohnungsbau. Hier wollen wir u.a. gemeinsam die Idee umsetzen, über städtischen Parkplätzen ab dem ersten Obergeschoss Wohnungen zu bauen. So könnten ca. 300 neue Wohnungen in Bergisch Gladbach gebaut werden, ohne einen Quadratmeter Natur zu verbrauchen“, erläutert Andreas Ebert.

„Die Gemeinsamkeiten sind von uns schriftlich zusammengefasst worden. Trotzdem werden die Parteien eigene Wahlprogramme vorlegen. Daraus ergibt sich ein ganz neues Angebot an die Wähler*innen. Sie können bestimmen, ob sie das Bündnis wollen und auch, welche inhaltlichen Schwerpunkt sie mit ihrer Stimme setzen wollen: sozial, liberal oder grün“, betonen die drei Parteivorsitzenden.
„Mit diesem Bündnis und meiner Kandidatur wollen wir neue Wege gehen. Wir wollen die fortschrittlichen politischen Kräfte bündeln und ein neues kommunalpolitisches Kapitel für Bergisch Gladbach aufschlagen. Wir haben präzise Vorstellungen, für die wir werben und die wir in die Stadtgesellschaft tragen wollen. Wir laden alle ein, die sich dem sozialen Zusammenhalt, der ökologischen Erneuerung, einer zukunftsfähigen Bildungspolitik und der ökonomischen Vernunft verpflichtet fühlen, sich dabei einzubringen – auch über gewohnte Parteigrenzen hinweg. Dieses Bündnis ist ein Angebot an die Bürgerinnen und Bürger, uns gemeinsam auf den Weg zu machen, damit diese Stadt fit wird für die Zukunft“, fasst Frank Stein zusammen.

Weitere Informationen:

Grundlagenpapier
Lebenslauf Frank Stein
Rede von Frank Stein
Rede von Frank Stein auf YouTube

Was macht einen guten, gerechten und gesunden Offenen Ganztag aus?

Nach der Landtagswahl 2017 ist die SPD-Landtagsfraktion durch unser Bundesland NRW gezogen und hat sich mit vielen Expert*innen darüber ausgetauscht, was einen guten, gerechten und gesunden Offenen Ganztag ausmacht. Am 9. September war Jochen Ott, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der SPD-Landtagsfraktion, zu Gast in Bergisch Gladbach, um im Rahmen der Reihe „Arbeitskreis vor Ort“ über die Ergebnisse zu sprechen sowie mit Expert*nnen und Bürger*innen darüber zu diskutieren.

Was macht einen guten, gerechten und gesunden Offenen Ganztag aus?
Jochen Ott und ich kennen uns noch aus meinen Kölner Zeiten

Jochen Ott stellte zuerst die entwickelte Vision der Landtagsfraktion für einen guten, gerechten und gesunden offenen Ganztag vor. Danach diskutierte er gemeinsam mit den anderen ExpertenInnen Frank Stein (Beigeordneter und Jugenddezernent der Stadt Bergisch Gladbach), Dr. Sonja Frohleiks (Schulleiterin der Gemeinschaftsgrundschule Kippekausen) sowie Alwine Pfefferle (Geschäftsbereichsleiterin Kinder, Jugend, Familie und Beratungsdienste der AWO Rhein-Oberberg) darüber, was ihrer Meinung nach einen  guten, gerechten und gesunden offenen Ganztag ausmacht.

Was bedeutet für mich ein guter, gerechter und gesunder Offener Ganztag?

Unsere große Tochter hat das große Glück eine Offene Ganztagsgrundschule (OGS) zu besuchen, in die sie gerne geht. Trotzdem weiss ich auch, wo der „Schuh drückt“.
Gut ist deshalb für mich zu allererst ein Offener Ganztag, in den die Kinder mit Freude gehen. Das Wichtigste dafür sind Betreuer*innen, die „einen guten Draht“ zu den Kindern haben und neben fachlicher Qualifikation vor allen Dingen Herzenswärrme und Zugewandheit ausstrahlen.
Gerecht ist für mich, wenn jede Familie, die dies möchte, auch einen Betreuungsplatz für ihr Kind bekommt. Davon sind wir noch weit entfernt und es bedeutet u.a. in Bergisch Gladbach einen massiven Ausbau. Denn 95-100 Prozent der Familien möchten einen Platz. Weiterhin bedeutet Gerechtigkeit für mich, eine komplette Beitragsfreiheit für die Familien, inklusive Essen und Trinken für die Kinder. Jedes Kind sollte vom Kindergarten an einen kostenfreien Zugang zu guter Bildung haben. Nur so ist gesichert, dass alle Kinder dieselben Chancen bekommen.
Gesund bedeutet für mich, dass die Kinder genug Platz haben und sich in kindergerechten Räumlichkeiten aufhalten können, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wichtig ist auch eine gesunde Ernährung, die den Kindern trotzdem schmeckt. Dafür ist es sehr wichtig, dass das Essen frisch zubereitet wird und die Kinder die Küche als einen spannenden Teil der Einrichtung erleben dürfen.

Was macht einen guten, gerechten und gesunden Offenen Ganztag aus?
v.l. Dr. Sonja Frohleiks, Jochen Ott, Frank Stein und Alwine Pfefferle

Konsens der Expert*innendiskussion war, dass der Offene Ganztag eine Bildungseinrichtung ist und sie wie alle anderen Bildungseinrichtungen vollständige kostenfrei für die Kinder sein müsse. Neben dem Ausbau muss darüber hinaus mehr Geld in die Qualität investiert werden.
Im Laufe der Diskussion wurde klar, dass das wesentliche Problem der Dreiklang aus Zeit, Raum und Geld sein ist. Darauf müssen die Prioritäten der Politik und Verwaltung gelegt werden.

Abschließend fasste Frank Stein zusammen: “Schule und Jugendhilfe müssen viel mehr miteinander verzahnt werden. Eine offene Ganztagsschule aus einer Hand. Das muss unser Ziel sein.“

Maria Juchacz war eine moderne Heldin!

Maria Juchacz war eine moderne Heldin!
v.l. Corvin Kochan, Klaus W. Waldschmidt, ich, Marcel Kreutz, Gerhard Zorn und Frank Stein

Maria Juchacz ist eine Heldin für mich. Wahnsinn, was diese Frau alles geleistet hat! 100 Jahre Arbeiterwohlfahrt, 100 Jahre Frauenwahlrecht, 100 Jahre erste Rede einer Frau in einem deutschen Parlament. All dies verdanken wir der Sozialdemokratin Maria Juchacz.
Um die Gründung der AWO und ihre Gründerin zu feiern, hatte der AWO Kreisverband Rhein-Oberberg e.V. am 6. April in das Bensberger Jugendkulturhaus Ufo geladen. Mir war es eine Ehre mitzufeiern.

Maria Juchacz war eine moderne Heldin!
Vor 100 Jahren gründete Maria Juchacz die AWO.

Unterstützung für die Aids-Hilfe

Unterstützung für die Aids-Hilfe

Frank Stein (Mitte) und ich haben heute auf dem Gladbacher Weihnachtsmarkt Lose für die Aids-Hilfe Bergisch Gladbach Rheinisch-Bergischer Kreis e.V. verkauft. Wir beide waren so fleißig, dass nochmal Lose nachgeholt werden musste. Ganz zur Freude von Aidshilfe-Vorsitzendem Hans-Jürgen Müller (links).
Seit meiner Landtagskandidatur 2016 unterstütze ich die Aids-Hilfe jedes Jahr auf dem Weihnachtsmarkt und verkaufe Lose.

Feuerwehr ist unser Retter in der Not

Feuerwehr ist unser Retter in der Not
Zusammen mit meiner Fraktion habe ich die Feuerwache Nord besucht.

Was gehört alles zur Arbeit der Feuerwehr in Bergisch Gladbach? Diese und viele weitere Fragen hat unsere SPD-Fraktion Bergisch Gladbach im Gespräch mit Frank Stein (Feuerwehrdezernent), Jörg Köhler (stellvertretender Leiter der Feuerwehr), Hendrik Elias (Leiter des Rettungsdienstes) und Axel Merten (Leiter Technik und Gebäude) auf der Feuerwache Nord an der Paffrather Straße erörtert.

„Die Feuerwehr ist unser Retter in der Not. Diese tolle Arbeit kann man garnicht genug würdigen. Mein Mann Sven war selbst 15 Jahre ehrenamtlicher Feuerwehrmann und hat dadurch die Gemeinschaft unterstützt. Ein großes Dankeschön an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner!“

Weitere Informationen zu unserem Feuerwehrbesuch finden Sie hier.

Öffentliches Fachgespräch zu Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztagsgrundschulen

Öffentliches Fachgespräch zu Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztagsgrundschulen
v.l. Sabine Floßdorf, ich und Frank Stein

Zusammen mit den drei anderen Sozialdemokraten Johann Dülken, Peter Hoffstadt und Mariana Kriebel habe ich am 17.4.2018 das öffentliche Fachgespräch der SPD Bergisch Gladbach zu Kitas, Kindertagespflege und Offenen Ganztagsgrundschulen mit Sabine Floßdorf (Kinder – und Jugendferenrentin des AWO Bezirksverbandes Mittelrhein e.V.) und Frank Stein (Kämmerer und Jugenddezernent der Stadt Bergisch Gladbach) organisiert. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg. Mindestens 80 Bürgerinnen und Bürger waren da.
Ich bin wirklich sehr froh, dass wir mit Frank Stein einen Jugenddezernenten haben, der an der Seite der Eltern steht und der sich für genug Betreuungsplätze einsetzt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Refrather Lebenshilfe ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben

Refrather Lebenshilfe ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben

Auf Einladung unseres Kämmerers und Sozialdezernenten Frank Stein, der auch ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender der Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen/Rhein-Berg gGmbh ist, war unsere SPD-Fraktion Bergisch Gladbach zu Gast bei der Lebenshilfe Werkstatt im Refrather Flehmühlenbachweg.

Aktuell sind in Refrath 295 Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen, von der Lebenshilfe Mitarbeiter genannt, sowie 70 Angestellte im öffentlichen Dienst tätig.

Christoph Demmer, der Werkstattleiter Technik, führte uns durch die großen Räumlichkeiten und erläuterte ihnen viele interessante Details aus dem alltäglichen Leben und Arbeiten der Menschen vor Ort. Von der Kantine, über die Büros und Arbeitsräume bis hin zu den Werkstatthallen: Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten konnten sich viele unterschiedlichen Bereiche anschauen und bekamen so einen guten Einblick davon, was für eine großartige Arbeit die Lebenshilfe leistet. Es gibt viele Unternehmen, auch aus Bergisch Gladbach, die schon jahrelang mit der Lebenshilfe zusammenarbeiten und deren besondere Kompetenzen schätzen. Diese fangen beim Garten- und Landschaftsbau an und gehen bis zur industriellen Fertigung diverser Produkte. Gearbeitet wird sowohl am Refrather Standort direkt als auch in den unterschiedlichen Unternehmen selbst. In beiden Fällen unterstützen die Angestellten der Lebenshilfe die Mitarbeiter mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen bei ihrer Tätigkeit.

„Es ist wirklich beeindruckend, was die Refrather Lebenshilfe leistet, um Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Dankeschön für diese wertvolle Arbeit!“