Wahlkampfendspurt für die Europawahl

Kurz vor der Europawahl war viel los. Ich war dauernd unterwegs, um für die Ziele der SPD und Europa zu werben. Die vielen Gespräche mit den Menschen fand ich super. Besonders hat mir gefallen, dass die BürgerInnen Europa wichtig finden und ihre Stimme bei der Europawahl am 24. Mai abgeben wollen. Eine hohe Wahlbeteiligung ist ein Wert an sich, denn er stärkt das demokratische  Europa.

Am 23. Mai waren wir bei strahlendem Sonnenschein in Stadtmitte auf dem Wochenmarkt. Ich habe schon gewählt! Das haben mir auch dort wieder sehr viele Menschen erzählt. Ich finde es großartig, dass die Menschen mit ihrer Stimme Europa mehr Bedeutung verleihen. Ich ❤️ Europa.

Wahlkampfendspurt für die Europawahl

Ein besonderes Highlight war für mich der Besuch unseres SPD-Generalsekretärs und Digitalisierungsexperten Lars Klingbeil in Bergisch Gladbach. Auf meine Iniatiative hin waren wir gemeinsam in der Fachhochschule der Wirtschaft. Eine tolle Veranstaltung: Die Studierenden waren top vorbereitet und haben gute Fragen – besonders zu Europa – gestellt. Und Lars ist wirklich ein guter Typ. Mir hat’s gefallen!

Wahlkampfendspurt für die Europawahl
Unser Generalsekretär und Digitalisierungsexperte Lars Klingbeil (Mitte) hat die FHDW besucht.

Ausserdem habe ich mich sehr über den gemeinsamen Wahlkampfeinsatz mit unserem SPD-Kandidaten für das Europaparlament, Arndt Kohn, gefreut. Als Europa habe ich ihn bei seiner Tour durch die Gladbacher Innenstadt begleitet. Er ist auf sehr charmante Art mit den BürgerInnen ins Gespräch gekommen.

Ich fand es super, wie gut Arndt Kohn inhaltlich informiert ist. Er hat die an ihn gestellten Fragen präszise beantwortet und wird die Interessen der Bürgerinnen und Bürger im Europäischen Parlament gut vertreten. Meine Stimme bei der Europawahl am 26. Mai hat er.

Wahlkampfendspurt für die Europawahl
Arndt Kohn und ich

Europa liegt den Menschen am Herzen

Europa liegt den Menschen am Herzen
v.l. Johann Dülken, Urs Kleinert, ich und Volker Schiek

Europa liegt den Menschen am Herzen! ❤️
Das habe ich bei meinen Gesprächen an unserem Informationsstand zur Europawahl am 26. Mai auf dem Bensberger Wochenmarkt ganz deutlich gespürt. Und das ist ein wirklich schönes Gefühl!
Die nächsten Wochen werden darüber entscheiden, welchen Weg Europa in Zukunft geht. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten wollen viele Menschen überzeugen, dass wir Europa gemeinsam stark und sozial machen.

Hier finden Sie unser Wahlprogramm für die Europawahl.

Tag der Arbeit ist auch Tag der Familie

Tag der Arbeit ist auch Tag der Familie
v.l. Sven Werdes, ich, Olga Gassen und Glenn Gassen

Welche Rahmenbedingungen brauchen wir für gute Arbeit in Europa? Darüber spreche ich auch oft mit meiner Schwägerin Olga-Maria Gassen und meinem Bruder Glenn Gassen aus Finnland.
Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass wir dieses Jahr den Tag der Arbeit zusammen in Bergisch Gladbach feiern konnten.
Für mich bedeutet gute Arbeit besonders ein fairer Mindestlohn. In Deutschland von 12 Euro und in allen Mitgliedsstaaten Europas sollen zudem Mindestlöhne geschaffen werden, die mindestens 60 Prozent des nationalen Durchschnittslohns betragen. Darüber hinaus müssen überall in Europa Frauen und Männern den gleichen Lohn für die gleiche Arbeit am gleichen Ort bekommen.
Diese beiden zentralen Forderungen stehen in unserem SPD-Wahlprogramm für die Europawahl am 26. Mai. Das sind zwei gute Gründe, um SPD zu wählen und Europa mehr Zusammenhalt zu geben!

An Ostern spricht man über Europa

An Ostern spricht man über Europa
v.l. Sabine Mohr, Gerd Neu, Johann Dülken, Manuela Meißgeier, ich, Sarah Peetz und Jannes Komenda

Europa ist den Menschen wichtig!
Neben unseren traditionellen Ostereiern und den Osterpostkarten haben wir in der Bensberger Schlossstraße am Ostersamstag auch schon Informationen zur Europawahl am 26. Mai 2019 verteilt.
Viele Menschen wollten über die Zukunft Europas sprechen und wünschen sich eine demokratische Europäische Union.
Unsere SPD-Spitzenkandidatin für die Europawahl Katarina Barley kam bei den Bürgerinnen und Bürgern gut an.
Der Brexit war ein viel diskutiertes Thema. Viele Passanten hoffen, dass Großbritannien doch noch in der EU bleibt, es dort eine hohe Wahlbeteiligung bei der Europawahl gibt und die Menschen für die proeuropäische Parteien stimmen.
Ich hoffe das auch!

Ich liebe Europa!

Ich liebe Europa!
Ich liebe Europa!

 

Ich liebe Europa, es ist meine Heimat und die meiner Kinder! Das ist meine Antwort auf die Frage der Jusos aus dem Rheinisch-Bergischen Kreis, was Europa für mich bedeutet.

Ich finde die Idee der Jusos gut, im Vorfeld der Europawahl Menschen zu Wort kommen zu lassen, die sagen, was Europa für sie ist und was sie sich für die Zukunft wünschen.

Für mich ist Europa die Antwort auf viele wichtige Probleme unserer Gesellschaft – auch wenn es immer unperfekt bleiben mag. Zusammen sind die Europäerinnen und Europäer stärker als getrennt.

Demokratien leben vom Kompromiss

Demokratien leben vom Kompromiss
Dietmar Nietan und Vera Werdes

Dietmar Nietan, Bundesschatzmeister und Bundestagsabgedordneter der SPD aus Düren, war zu Gast beim Frühjahrsempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen-Kreis.
Er sprach mir aus der Seele, als er betonte, dass Demokratien davon leben, dass die unterschiedlichen politischen Parteien Kompromisse aushandeln. Das ist eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Die gemeinsamen Empfehlungen der Kohlekommission nannte er ein gutes Beispiel dafür. Diese wurden sowohl von Gewerkschaften, Unternehmen, Umweltverbänden, Wissenschaft und Co. ausgehandelt und haben so unterschiedlichste Interessen erfolgreich eingebunden.
Populisten hingegen vertreten nur Maximalforderungen und bezeichnen Kompromisse als Verrat. Das macht ja auch weniger Arbeit, finde ich.
Auch für Europa ist es unglaublich wichtig, dass die demokratischen Parteien weiterhin Kompromisse aushandeln – so langwierig und unperfekt diese manchmal sind. Unser geliebtes Europa den Hetzern zu überlassen, dies müssen alle Demokratinnen und Demokraten am 26. Mai gemeinsam verhindern und sich bei der Europawahl für eine Partei entscheiden, die zum demokratischen Kompromiss fähig ist.