Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
v.l. Heike Engels, Thomas Kutschaty, Robert Winkels und ich

Thomas Kutschaty, SPD-Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag, sprach über „Die Zukunft der Arbeit“ beim Arbeitnehmerempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis am 9. Juli.
Dort berichtete er u.a. von einem Gespräch mit einem Busfahrer der Linie 186 in Essen. Dieser fragte ihn, was er denn künftig tun bzw. arbeiten würde, wenn der Bus selbstständig und ohne Busfahrer fahren würde.
Für diese Fragen und Sorgen der Menschen muss die Politik eine gute Antwort finden, das bekräftigt Thomas.

„Ich kann Thomas da nur zustimmen, wir Sozialdemokraten müssen die Digitalisierung der Arbeitswelt im Sinne der Menschen gestalten. Wir müssen Sorge dafür tragen, dass der Mensch – bei all dem Fortschritt – nicht auf der Strecke bleibt. Wir müssen den Menschen die Zuversicht geben, dass wir sie bei dem Weg in eine digitale Arbeitswelt unterstützen.
Meiner Meinung nach kann die Digitalisierung positiv für die meisten Menschen gelingen, wenn jedes Kind, jeder Jugendlicher und jeder Erwachsene die Gewissheit hat, dass das deutsche Bildungswesen jeden entsprechend seiner Fähigkeiten optimal fördert. Dieser Bildungsweg beginnt in der Kita, geht über die Schule, Hochschule/Meisterschule und endet erst mit dem Renteneintritt. Von Beginn an, müssen genug wohnortnahe, qualitativ hochwertige und komplett kostenfreie Plätze zur Verfügung stehen. Die Gesellschaft fängt Menschen in beruflichen Umbrüchen auf. Sie sichert deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich durch Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Es gibt einen Konsens darüber, dass sich die Bildungskosten für die Gesellschaft insgesamt mehr als bezahlt machen. So könnte es funktionieren.“

 

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach
Michael Schubek ist der Projektleiter von #SPDerneuern in Bergsich Gladbach.

Bei uns in Bergisch Gladbach leben wir den #SPDerneuern-Prozess. 44 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fanden sich heute zum Workshop #SPDerneuern im Refrather DRK-Treff ein. Ich war eine davon.
Ich arbeite in dem AK Politische Visionen mit. Wir setzen uns dort mit den Themen Bildung, Digitalisierung und Verkehr auseinander.
Ich habe (mit Unterstützung meines Manns Sven) für heute einen kurzen Text über meine bzw. unsere Vision zu Bildung vorbereitet.
Vision zu Bildung:
Die Zeit der Unsicherheit ist vorbei. 2030 hat jedes Kind, jeder Jugendlicher und jeder Erwachsene die Gewissheit, dass das deutsche Bildungswesen jeden entsprechend seiner Fähigkeiten optimal fördert. Dieser Bildungsweg beginnt in der Kita, geht über die Schule, Hochschule/Meisterschule und endet erst mit dem Renteneintritt. Von Beginn an, stehen genug wohnortnahe, qualitativ hochwertige und komplett kostenfreie Plätze zur Verfügung. Die Gesellschaft fängt Menschen in beruflichen Umbrüchen auf. Sie sichert deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich durch Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Es gibt einen Konsens darüber, dass sich die Bildungskosten für die Gesellschaft insgesamt mehr als bezahlt machen.

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach
Volker Schiek ist der Leiter meines AKs Politische Visionen.

Bildungskongress der IHK NRW

Bildungskongress der IHK NRW

Die IHK NRW hatte heute zum Bildungkongress eingeladen.
Dort sprach auch Richard David Precht über „Menschen befähigen – Wege aus der Bildunsgmisere“. Gefordert hat er u.a. eine Kita-Pflicht für Kinder ab 3 Jahre.
Diesen Gedanken finde ich überlegenswert. Doch zuerst müsste die KiTa für die Familien beitragsfrei werden (einschließlich Esssen). Das wäre für mich der erste Schritt.