Marktstände in Bergisch Gladbach und Rösrath

Jürgen Wilhelm, Vera Werdes und Nikolaus Kleine

Auch am Wochenende war Vera auf den Wochenmärkten in Bergisch Gladbach unterwegs. Begleitet wurde sie dabei von einer bunten Truppe Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus beiden Städten. Hier ein paar Impressionen. Und soviel sei gesagt: Trotz des ungemütlichen Wetters war die Stimmung prächtig.

Auf dem Wochenmarkt in Rösrath
Auf dem Wochenmarkt in Rösrath
Marktstände in Bergisch Gladbach und Rösrath
Ein bunter Kandidatenstrauß : Vera Werdes und Nikolaus Kleine, gemeinsam mit Jürgen Wilhelm

Vera Werdes auf dem Refrather Markt

Vera Werdes auf dem Markt in Refrath.

Die Wochenmärkte sind ein beliebter Tummelplatz für Kandidatinnen und Kandidaten. Am vergangenen Freitag hat Vera Werdes, Kandidatin in Bergisch Gladbach und Rösrath für die Landtagswahl am 14. Mai, diese Gelegenheit wahrgenommen, mit den Bürgerinnen und Bürgern ins Gespräch zu kommen. Begleitet wurde sie dabei von einigen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft 60+, die sich innerhalb der SPD besonders für die Belange der ältere Mitmenschen einsetzt.

Eine besondere Erfahrung sicherlich auch für Niklas Költgen, eines der in den letzten Monaten in die SPD eingetretenen Neumitglieder. Er bekam bei dieser Gelegenheit von Vera persönlich das Parteibuch überreicht.

Neues Motiv für Großplakate

Neues Motiv für Großplakate

Kaum zu übersehen sind die Großplakate, die seit einigen Wochen an den großen Verkehrsachsen stehen. Seit heute gibt es ein neues Motiv, welches Veras Engagement für eine bessere Kinderbetreuung aufgreift.

In den letzten Jahren hat die Landesregierung bereits viel getan, um ausreichend Plätze in Kindertagesstätten und v.a. auch Offenen Ganztagsschulen anzubieten. Die jüngsten Probleme in Refrath zeigen aber, dass es noch einiges zu tun gibt. Genau dafür möchte Vera sich in den nächsten fünf Jahren in Düsseldorf einsetzen.

Hausbesuche in der Branderstraße Rösrath

Vera Werdes und Niklas Lamm auf Hausbesuch in Rösrath

Als Bürger merkt man vom Wahlkampf in der Regel nicht viel mehr als Plakate und Stände in Fußgängerzonen. Wo man sich z.B. mit Kugelschreibern oder Chips für Einkaufswagen eindecken kann. Für Vera Werdes und ihr Team ist dies natürlich Pflicht, aber viel mehr Spaß macht die Kür: Der Besuch bei den Wählerinnen und Wählern zu Hause. Denn hier haben die Menschen in der Regel ein wenig Zeit für ein kurzes Gespräch und die Kandidatin kann auch als Person wahrgenommen werden, als jemand, der nicht nur freundlich von Plakaten lächelt, sondern vor allem den Menschen in Bergisch Gladbach und Rösrath eine Stimme in Düsseldorf verschaffen will.

Marktstand in Bensberg

Vera Werdes und Gerd Zorn

Im Wahlkampf dürfen natürlich die Marktstände nicht fehlen. Gemeinsam mit einem ganzen Trupp Bensberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten war Vera Werdes am 20.04. vor Ort, um für Ihre Themen und die der NRWSPD zu werben.

Bensberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten
Bensberger Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auf dem Wochenmarkt (vlnr: Vera Werdes, Martha Bähner, Manuela Meißgeier, Olaf K. Marx, Jannes Komenda)

Vera Werdes auf Hausbesuch im Wohnpark Bensberg

Vera Werdes und Michael Unrath auf Hausbesuch in der Giselbertstrasse

Nachdem Vera Werdes, Kandidatin der NRWSPD für Bergisch Gladbach und Rösrath, bereits Rösrather Bürgerinnen und Bürger besucht hatte, war nun Bensberg an der Reihe. Gemeinsam mit Michael Unrath nutzte Vera die Gelegenheit, sich den Bensbergern vorzustellen und für das Programm der SPD zu werben.

Vera Werdes auf Hausbesuch in Rösrath

Vera Werdes auf Hausbesuch in Rösrath

Kalt war es an diesem 18. April, aber die Sonne hat sich umso mehr angestrengt, um das frische Frühlingsgrün zur Geltung zu bringen. Vera Werdes und Petra Zinke haben die Gelegenheit genutzt, um Rösrather Bürgerinnen und Bürger zu besuchen und ihnen einen Gruß der NRWSPD und der Kandidatin vor Ort zu überbringen. Und der Empfang war, im Gegensatz zu den Temperaturen, alles andere als kalt.

Vera Werdes trifft FHDW

Vera Werdes an der FHDW

„Die Fachhochschule der Wirtschaft (FHDW) in Bergisch Gladbach ist zwar eine private Hochschule, aber mir war gar nicht klar, dass so viele Studenten ein Stipendium erhalten, das alle Studiengebühren abdeckt. Ich finde es sehr positiv, dass die Bachelorstudenten der Informatik zu 100 % und die der Betriebswirtschaft zu ca. 70 % durch Unternehmen gefördert werden. So stehen diese Studiengänge vielen jungen Menschen offen“, bekräftigt die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Zusammen mit Prof. Dr. Frank Wallau (Dekan Betriebswirtschaft) und Dr.-Ing. Alexander Brändle (Leiter Campus Bergisch Gladbach) hat sie den Standort besichtigt und sich über die unterschiedlichen Studiengänge und die Chancen und Möglichkeiten für junge Leute und Unternehmen auf Nachwuchssuche informiert.

„Wir freuen uns, hier in Bergisch Gladbach aktiv zur Fachkräftesicherung in der Region beitragen zu können. Der erfolgreiche Einstieg in den Beruf hängt heute mehr denn je, neben einer fachlich fundierten Grundausbildung, auch von weichen Faktoren ab, deren Vermittlung einer der Kernaspekte des Studiums an der FHDW ist“, erläutert Dr.-Ing. Alexander Brändle.

Im ehemaligen Gronauer Bahnhof startete die FHDW in Bergisch Gladbach 1996 ihren Studienbetrieb. Heute zählt sie 650 Studierende und 2.480 Absolventen. Als einziger Campus hat Bergisch Gladbach im dualen Bachelor-Studiengang Betriebswirtschaft die Spezialisierung Automotive Management im Repertoire. Auch Tourismus und Eventmanagement kann man nur hier studieren. Der Schwerpunkt bereitet auf die Tätigkeit in der Hotelbranche, bei Reiseveranstaltern oder Eventmanagementagenturen vor.

Mehr Informationen zur FHDW.

Vera Werdes an der FHDW
Vera Werdes hat zusammen mit Prof. Dr. Frank Wallau (links) und Dr.-Ing. Alexander Brändle die FHDW besichtigt.

Wahlkampf dient auch dem guten Zweck

Wahlkampf dient auch dem guten Zweck

„Ich bin total stolz auf meine Sozialdemokraten. Sie unterstützen mich voller Tatkraft im Wahlkampf und nun haben sie 535 Euro für Betüls Gesangsunterricht gespendet. Das ist wirklich großartig“, betont die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Das Bürgerforum in Rösrath-Hoffnungsthal war bis auf den letzten Platz gefüllt: Mehr als 60 SPD-Mitglieder unterschiedlichster Generationen waren der Einladung von Vera Werdes zum Auftakt in die heiße Wahlkampfphase gefolgt. Es wurde ein sehr kurzweiliger Abend durch den der Bundestagskandidat Nikolaus Kleine führte. Unsere Landtagskandidatin bedankte sich bei Gladbacher und Rösrather Sozialdemokraten für den bisherigen Einsatz, erläuterte ihre politischen Ziele und motivierte „ihre“ Genossen für die kommenden heißen Wahlkampfwochen.

Eine Mischung aus Kabarett mit Wolfgang Wasser, politischem Gesang von Monika Kampmann und Ingrid Ittel-Fernau sowie Popmusik der 17-jährigen Schülerin Betül Sedef stimmte das Publikum zudem auf unterhaltsame Weise auf den Wahlkampf ein.

Getreu ihrem Wahlkampfmotto „Mit Herz und Verstand“ ergriff Vera Werdes dann auch die Initiative und sammelte für die weitere musikalische Gesangsausbildung der 17-jährigen Schülerin Betül Sedef an der städtischen Max-Bruch-Musikschule in Bergisch Gladbach. Ihr Gesangsunterricht ist nun für fast ein Jahr gesichert.