Refrather Lebenshilfe ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben

Refrather Lebenshilfe ermöglicht Teilhabe am Arbeitsleben

Auf Einladung unseres Kämmerers und Sozialdezernenten Frank Stein, der auch ehrenamtlicher Aufsichtsratsvorsitzender der Lebenshilfe Werkstätten Leverkusen/Rhein-Berg gGmbh ist, war unsere SPD-Fraktion Bergisch Gladbach zu Gast bei der Lebenshilfe Werkstatt im Refrather Flehmühlenbachweg.

Aktuell sind in Refrath 295 Menschen mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen, von der Lebenshilfe Mitarbeiter genannt, sowie 70 Angestellte im öffentlichen Dienst tätig.

Christoph Demmer, der Werkstattleiter Technik, führte uns durch die großen Räumlichkeiten und erläuterte ihnen viele interessante Details aus dem alltäglichen Leben und Arbeiten der Menschen vor Ort. Von der Kantine, über die Büros und Arbeitsräume bis hin zu den Werkstatthallen: Die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten konnten sich viele unterschiedlichen Bereiche anschauen und bekamen so einen guten Einblick davon, was für eine großartige Arbeit die Lebenshilfe leistet. Es gibt viele Unternehmen, auch aus Bergisch Gladbach, die schon jahrelang mit der Lebenshilfe zusammenarbeiten und deren besondere Kompetenzen schätzen. Diese fangen beim Garten- und Landschaftsbau an und gehen bis zur industriellen Fertigung diverser Produkte. Gearbeitet wird sowohl am Refrather Standort direkt als auch in den unterschiedlichen Unternehmen selbst. In beiden Fällen unterstützen die Angestellten der Lebenshilfe die Mitarbeiter mit geistigen und/oder körperlichen Behinderungen bei ihrer Tätigkeit.

„Es ist wirklich beeindruckend, was die Refrather Lebenshilfe leistet, um Menschen mit Behinderungen die Teilhabe am Arbeitsleben zu ermöglichen. Dankeschön für diese wertvolle Arbeit!“

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach
Michael Schubek ist der Projektleiter von #SPDerneuern in Bergsich Gladbach.

Bei uns in Bergisch Gladbach leben wir den #SPDerneuern-Prozess. 44 Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten fanden sich heute zum Workshop #SPDerneuern im Refrather DRK-Treff ein. Ich war eine davon.
Ich arbeite in dem AK Politische Visionen mit. Wir setzen uns dort mit den Themen Bildung, Digitalisierung und Verkehr auseinander.
Ich habe (mit Unterstützung meines Manns Sven) für heute einen kurzen Text über meine bzw. unsere Vision zu Bildung vorbereitet.
Vision zu Bildung:
Die Zeit der Unsicherheit ist vorbei. 2030 hat jedes Kind, jeder Jugendlicher und jeder Erwachsene die Gewissheit, dass das deutsche Bildungswesen jeden entsprechend seiner Fähigkeiten optimal fördert. Dieser Bildungsweg beginnt in der Kita, geht über die Schule, Hochschule/Meisterschule und endet erst mit dem Renteneintritt. Von Beginn an, stehen genug wohnortnahe, qualitativ hochwertige und komplett kostenfreie Plätze zur Verfügung. Die Gesellschaft fängt Menschen in beruflichen Umbrüchen auf. Sie sichert deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich durch Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Es gibt einen Konsens darüber, dass sich die Bildungskosten für die Gesellschaft insgesamt mehr als bezahlt machen.

Wir leben #SPDerneuern in Bergisch Gladbach
Volker Schiek ist der Leiter meines AKs Politische Visionen.

Kunstausstellung von Mary Bauermeister

Kunstausstellung von Mary Bauermeister
Die Museumsleiterin Dr. Petra Oelschlägel erläutert uns die Kunstwerke von Mary Bauermeister.

Das war eine besondere Gelegenheit für uns kunstinteressierte Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten: Die SPD-Arbeitsgemeinschaft Stadtmitte hatte eine eigene Führung durch die Ausstellung „Zeichen, Worte, Universen“ der weltberühmten Rösrather Künstlerin Mary Bauermeister in der Villa Zanders organisiert.

Die Chance, die Werke von Mary Bauermeister, in so einem kleinen und intimen Rahmen näher kennenzulernen, nutzten zahlreiche SPD-Mitglieder und ihre Begleitungen – darunter auch mein Mann Sven und ich.

Dr. Petra Oelschlägel, die Museumsleiterin der Villa Zanders, erläuterte  die wichtigsten Werke dieser Kunstausstellung und begeisterte uns für diese außergewöhnliche Frau.

„Meinem Mann Sven und mir hat die Führung von Petra Oelschlägel sehr gut gefallen. Dadurch haben sich uns die Werke der Künstlerin Mary Bauermeister viel besser erschlossen.“

Die roten Osterhasen von Bensberg

Die roten Osterhasen von Bensberg
v.l.: Gerd Neu, Marta Bähner-Sarembe, Johann Dülken, Sarah Peetz, Erik Hammerström, Manuela Meissgeier, Werner Bähner und ich

Heute waren waren die „roten Osterhasen“ in Bensberg unterwegs und haben die Bürgerinnen und Bürger mit Ostereiern und Osterpostkarten beschenkt. 🙂

 

Mein 3. Wochenende bei der Kommunal-Akademie

Mein 3. Wochenende bei der Kommunal-Akademie
Europaabgeordnete Kerstin Westphal im Gespräch mit Daniel Handel am Wahlkampfsstand der Kommunal-Akademie.

Neben vielen spannenden Workshops stand bei meinem 3. Kommunal-Akademie-Wochende auch der Besuch der Europaabgeordneten Kerstin Westphal auf dem Programm.

Mein 3. Wochenende bei der Kommunal-Akademie
v.l. Kathi Letzleter, ich, Nils Suchetzki und Joshua Entrop

Und natürlich waren die vielen tollen Gespräche mit den anderen jungen Teilnehmern wieder ein Highlight. Schade, dass im April schon unser letztes gemeinsames Wochenende ist. Wir haben so eine schöne Zeit zusammen. Die anderen werden mir fehlen!

Internationales Kochen des Städtepartnerschaftsvereins Pszczyna

Internationales Kochen des Städtepartnerschaftsvereins Pszczyna
v.l. ich, Gabriele Atug-Schmitz, Afnan und Klaus Farber

Diesmal hatte der Gladbacher Städtepartnerschaftsverein Pszczyna  zum internationalen Kochen eingeladen. Dieser Einladung sind meine Freundin Afnan und ich sind gerne gefolgt.
Es ist immer wieder toll, welche tolle Atmosphäre beim internatioanlen Kochen, organisiert von Klaus Farber & Co., herrscht.
Diesmal gab es Borschtsch-Suppe und Reibekuchen mit Lachs und Apfelmus. Hmmmmm 🙂
Glücklicherweise gab es diesmal eine Maschine zum Kartoffeln reiben. In der der Vergangenheit haben Afnan und ich die Kartoffeln  auch schon mit der Hand reiben müssen. 🙂

Weltfrauentag in Bensberg

Weltfrauentag in Bensberg

Am Weltfrauentag am 8. März haben wir den Frauen auf dem Bensberger Wochenmarkt Blumen und besondere Kugelschreiber zum 100. Jubiläum des Frauenwahlrechts geschenkt.
Am 12.11.1918 wurde in Deutschland endlich das Frauenwahlrecht eingeführt, dafür hatte sich die SPD seit Jahrzehnten eingesetzt. Grund genug für uns beim diesjährigen Weltfrauentag schon auf das Jubiläum hinzuweisen.
„Seit fast 100 Jahren können Frauen in Deutschland wählen. Doch bei der Gleichberechtigung gibt es noch viel zu tun. Wichtig dafür sind u.a. gleiche Löhne für gleiche Arbeit, ein Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit und die kostenfreie Bildung von der Kita bis zur Hochschule/Meisterschule.”

Silberne Ehrennadel für Rolf-Albert Schmitz

Silberne Ehrennadel für Rolf-Albert Schmitz
Rolf-Albert Schmitz (links) erhält von Bürgermeister Lutz Urbach die selberne Ehrennadel der Stadt Bergsich Gladbach.

Ich danke Rolf-Albert Schmitz ganz herzlich für sein großartiges und langjähriges Engagement für Menschen in Not. Er unterstützt auch meine geflüchtete Freundin und ihren kleinen Sohn. Rolf-Albert lebt Solidarität und soziale Gerechtigkeit.
Ich habe mich sehr gefreut, dass er mich zur Übergabe seiner silbernen Ehrenadel der Stadt Bergisch Gladbach eingeladen hat und war sehr gerne dabei.
Mehr Informationen gibt es hier.

Mein Ja zum Koalitionsvertrag

Mein Ja zum Koalitionsvertrag

Ich habe lange über meine Entscheidung zur GroKo nachgedacht und mich mit zahlreichen Menschen dazu ausgetauscht. So viel habe ich mit meiner Familie und auch mit Freunden, Nachbarn und Bekannten selten über Politik gesprochen.
Ich habe mich für Ja zum Koalitionsvertrag entschieden, auch wenn es mir schwer fiel.
Mich haben u.a. der Rechtsanspruch auf die Ganztagsbetreuung in der Grundschule, die künftige Finanzierung unserer Schulen auch durch den Bund, die paritätische Finanzierung der Krankenkassenbeiträge, die Anhebung des gesetzlichen Rentenniveaus, die Eindämmung der befristeten Arbeitsverträge, das Einwanderungsgesetz und die Abschaffung von Glyphosat überzeugt.
Der Koalitionsvertrag enthält allerdings auch Passagen, insbesondere zu geflüchteten Menschen , die ich ablehne.
Ich glaube jedoch, dass wir durch die GroKo einen weiteren Rechtsruck unserer Gesesellschaft verhindern können, wenn wir nun gute Arbeit für alle Menschen in unserem Land leisten. Und dazu gibt es im Koalitionsvertrag viel mehr gute als schlechte Punkte. Also packen wir es an!