Ein himmliches Cafè in Schildgen

Ein himmliches Cafè in Schildgen
Zusammen mit dem Vorstand der SPD Bergisch Gladbach habe ich Himmel un Ääd besucht.

Im Himmel un Ääd in Schildgen war ich nun schon mehrfach zu Gast und bin auch nach meinem gemeinsamen Besuch mit unserem Vorstand der SPD Bergisch Gladbach wieder beeindruckt. Dieses ökumenische Café öffnet seine Tür für alle Bürgerinnen und Bürger und ist ein Ort, an dem man sich einfach wohlfühlt. So ein wundervolles Begegnungscafé würde ich mir für jeden Bergisch Gladbacher Stadtteil wünschen. Dankeschön für diese großartige ehrenamtliche Arbeit!
Als stellvertretende Vorsitzende der SPD Bergisch Gladbach liegen mir diese Gespräche mit Vereinen, Institutionen & Co. sehr am Herzen und deshalb macht mir die Organisationen solcher Treffen auch großen Spaß.

Weitere Informationen zu unserem Besuch bei Himmel un Ääd gibt es hier.

Das Stadtviertel Neue Bahnstadt in Opladen

 

Das Stadtviertel Neue Bahnstadt in Opladen
Zusammen mit der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach besuchte ich die Neue Bahnstadt Opladen.

„Es ist wirklich bemerkenswert, was die Stadt Leverkusen für spannende Projekte in der Neuen Bahnstadt Opladen realisiert.“
100 Jahre lang prägte das Eisenbahn-Ausbesserungswerk das Leben in Opladen. Als das „Bundesbahn-Ausbesserungswerk Opladen“ 2003  stillgelegt wurde, war dies ein Schock für Leverkusen. Hunderte Arbeitsplätze gingen verloren. 2005 legte die Stadt Leverkusen die damals 72 Hektar große Fläche auf Grundlage einer Machbarkeitsstudie als Stadtumbaugebiet fest. Die Neue Bahnstadt Opladen ist seitdem eins der größten Stadtentwicklungsprojekte in ganz NRW.

Weitere Informationen über unsere Führung in der Neuen Bahnstadt Opladen finden Sie hier.

Bus- und Bahnfahren zukünftig für alle zum Nulltarif?

Bus- und Bahnfahren zukünftig für alle zum Nulltarif?
Der neue NRWSPD-Parteivorsitzende Sebastian Hartmann und ich

„Ticketloser ÖPNV – kostenlos unterwegs mit Bus und Bahn!“ lautete der Titel der Veranstaltung, die die SPD Rheinisch-Bergischer Kreis zusammen mit ihrer Fraktion am 9. August 2018 organisiert hatte.
Ein Thema, das ich ziemlich spannend finde. Ich habe die Gelegenheit genutzt, um Michael Vogel  (Geschäftsführer Verkehrsverbund Rhein-Sieg/VRS und Nahverkehr Rheinland/NVR) und Marc Kretkowski  (Geschäftsführer Wupsi – kommunales Verkehrsunternehmen in Leverkusen und im Kreis) zu fragen, wie lange unsere Busse und Bahnen ihrer Meinung nach überhaupt noch von Menschen gefahren werden. Also, wann fahren unsere Busse und Bahnen im Rheinisch-Bergischen Kreis und auch im Rest der Republik komplett autonom?
Ihre Antwort hat mich verblüfft und auch etwas beruhigt. Sie sind nämlich der Meinung, dass es noch mindestens 10 Jahre, eher sogar 20 Jahre, dauern wird.
Uns bleibt also als Gesellschaft und Politik noch etwas Zeit, um uns auf diese Entwicklung der Digitalisierung vorzubereiten, die ein Berufsfeld mit vielen Betroffenen drastisch verändern wird. Diese Zeit sollten wir nutzen, um den Busfahrern und Busfahrerinnen bzw. den Bahnfahrern und Bahnfahrerinnen eine andere Berufstätigkeit in der digitalen Arbeitswelt durch gute Weiterbildungsmöglichkeiten usw. zu ermöglichen (siehe mein Beitrag „Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?“).
Ein weiterer Podiumsteilnehmer war unser neuer NRWSPD-Parteivorsitzende Sebastian Hartmann. Die Verkehrspolitik ist einer seiner politischen Schwerpunkte als Bundestagsabgeordneter. Sebastian hat sich schon in der Vergangenheit dafür einsetzt, dass die Bundesregierung mehr Geld für die Infrastruktur von Bussen und Bahnen ausgibt und wird dies auch künftig tun. Das finde ich sehr gut!

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie im Artikel „Debatte über Verkehr in Rhein-Berg Kann es einen ÖPNV zum Nulltarif geben?“ des Kölner Stadtanzeigers.

 

 

Gäste:     Sebastian Hartmann MdB – Mitglied im Verkehrsausschuss Bund Vorsitzender der NRW SPD

 

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?

Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus?
v.l. Heike Engels, Thomas Kutschaty, Robert Winkels und ich

Thomas Kutschaty, SPD-Fraktionsvorsitzender im NRW-Landtag, sprach über „Die Zukunft der Arbeit“ beim Arbeitnehmerempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis am 9. Juli.
Dort berichtete er u.a. von einem Gespräch mit einem Busfahrer der Linie 186 in Essen. Dieser fragte ihn, was er denn künftig tun bzw. arbeiten würde, wenn der Bus selbstständig und ohne Busfahrer fahren würde.
Für diese Fragen und Sorgen der Menschen muss die Politik eine gute Antwort finden, das bekräftigt Thomas.

„Ich kann Thomas da nur zustimmen, wir Sozialdemokraten müssen die Digitalisierung der Arbeitswelt im Sinne der Menschen gestalten. Wir müssen Sorge dafür tragen, dass der Mensch – bei all dem Fortschritt – nicht auf der Strecke bleibt. Wir müssen den Menschen die Zuversicht geben, dass wir sie bei dem Weg in eine digitale Arbeitswelt unterstützen.
Meiner Meinung nach kann die Digitalisierung positiv für die meisten Menschen gelingen, wenn jedes Kind, jeder Jugendlicher und jeder Erwachsene die Gewissheit hat, dass das deutsche Bildungswesen jeden entsprechend seiner Fähigkeiten optimal fördert. Dieser Bildungsweg beginnt in der Kita, geht über die Schule, Hochschule/Meisterschule und endet erst mit dem Renteneintritt. Von Beginn an, müssen genug wohnortnahe, qualitativ hochwertige und komplett kostenfreie Plätze zur Verfügung stehen. Die Gesellschaft fängt Menschen in beruflichen Umbrüchen auf. Sie sichert deren Wettbewerbsfähigkeit im internationalen Vergleich durch Weiterbildung und lebenslanges Lernen. Es gibt einen Konsens darüber, dass sich die Bildungskosten für die Gesellschaft insgesamt mehr als bezahlt machen. So könnte es funktionieren.“

 

Feuerwehr ist unser Retter in der Not

Feuerwehr ist unser Retter in der Not
Zusammen mit meiner Fraktion habe ich die Feuerwache Nord besucht.

Was gehört alles zur Arbeit der Feuerwehr in Bergisch Gladbach? Diese und viele weitere Fragen hat unsere SPD-Fraktion Bergisch Gladbach im Gespräch mit Frank Stein (Feuerwehrdezernent), Jörg Köhler (stellvertretender Leiter der Feuerwehr), Hendrik Elias (Leiter des Rettungsdienstes) und Axel Merten (Leiter Technik und Gebäude) auf der Feuerwache Nord an der Paffrather Straße erörtert.

„Die Feuerwehr ist unser Retter in der Not. Diese tolle Arbeit kann man garnicht genug würdigen. Mein Mann Sven war selbst 15 Jahre ehrenamtlicher Feuerwehrmann und hat dadurch die Gemeinschaft unterstützt. Ein großes Dankeschön an alle Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner!“

Weitere Informationen zu unserem Feuerwehrbesuch finden Sie hier.

Gegen das Sterben auf dem Mittelmeer!

Gegen das Sterben auf dem Mittelmeer!
Erik Hammerström und ich demonstrieren gemeinsam gegen das Sterben auf dem Mittelmeer.

Jeder ertrunkene Mensch ist einer zuviel! Was bleibt uns noch, wenn wir unsere Menschlichkeit verlieren? Erik Hammerström und ich haben zusammen mit Tausenden von Menschen vor dem Kölner Hauptbahnhof gegen das Sterben auf dem Mittelmeer demonstriert.

90. Geburtstag von Maria Siegrist

90. Geburtstag von Maria Siegrist
v.l.: Michael Zalfen, Maria Siegrist und Vera Werdes

Maria Siegrist ist 90 Jahre geworden. Die Glückwünsche der Stadt Bergisch Gladbach, sollten ihr unser stellvertretender Bürgermeister Michael Zalfen und ich überreicht. Darum hatte die Frau unseres Genossen Egon Siegrist gebeten.
Schon im vergangenen Jahr war Egon 90 geworden und auch damals hatten Michael und ich das Geburtstagskind im Auftrag der Stadt besucht.
„Maria und ihr Mann Egon sind nun beide 90 Jahre alt geworden. Das muss man erstmal schaffen. Ich habe mich sehr gefreut, dass ich ihnen zusammen mit Michael gratulieren durfte!“

Ich liebe Europa!

Ich liebe Europa!
Die wunderschöne Halbinsel Aliki haben wir auch besucht.

Diesen Sommer haben wir wieder genutzt, um Europa zu erkunden. Diesmal waren meine Familie und ich auf der wunderschönen griechischen Insel Thassos in der Nordägäis. Und es war ein toller Urlaub!

Ich liebe Europa!
Ein wunderschöner Sonnenuntergang am Strand.

Wir sind immer wieder davon begeistert, wie schön und vielfältig Europa ist!

Wir Europäer sollten mehr als dankbar sein für mehr, dass wir seit mehr als 70 Jahren Frieden in Europa  haben.
Ein vereintes und starkes Europa ist langfristig für alle Europäer ein Gewinn. Ich liebe Europa und werde mich immer dafür einsetzen. Die EU mag unperfekt sein und ist dennoch der beste Weg. Wir verdanken der EU viel, trotz aller Fehler. Ich wünsche mir, dass meine Kinder in einem vereinten Europa aufwachsen, indem sich die Europäer gegenseitig stützen und aufeinander achten.

Ich liebe Europa!
Thassos hat viele wunderschöne Buchten.

Gut organisiert, hilft es sich besser

Gut organisiert, hilft es sich besser
Der Vorstand der SPD Bergisch Gladbach besucht Teresa Winkel (gestreiftes Shirt und blauer Pullover), Ehrenamtlichen-Managerin der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius.

Zusammen mit den anderen Vorstandsmitgliedern der SPD Bergisch Gladbach habe ich mich am 14. Mai auf Einladung von Teresa Winkel über ihre Arbeit als Ehrenamtlichen-Managerin der Katholischen Kirchengemeinde St. Laurentius in Bergisch Gladbach informiert.

„Ich finde es großartig, dass Frau Winkel Menschen dabei unterstützt, dass individuell passende ehrenamtliche Engagement für sich zu finden und auszuüben. Schon rund 200 Menschen hat sie dabei in den letzten 6 Jahren begleitet. Das ist ein großer Gewinn für unsere Gesellschaft!“

Weitere Informationen finden über unseren Besuch Sie hier.

Informationsmesse zum Ausbau der S 11

Informationsmesse zum Ausbau der S 11
An diesen Pinnwänden konnte man einzelne Aspekte der S-Bahn mit Punkten bewerten.

Gestern habe ich am S-Bahn-Dialog der Bahn teilgenommen. Als Bürgerin bzw. Bürger konnte man sich informieren und auch eine Bewertung der unterschiedlichen Aspekte vornehmen.
Das habe ich genutzt. Ich habe meine grünen/positiven Punkte bei den Themen S 11-Ausbau notwendig, 10-Minuten-Takt bis 22 Uhr, verstärkte Weiterführung der S 11 nach Köln-Worringen (meine alte Heimat 😊), Systemlücke zwischen VRS und VRR schließen, keine Kurzzüge zu Stoßzeiten sowie RRX-Haltepunkt in Köln-Mülheim angebracht.