Demokratien leben vom Kompromiss

Demokratien leben vom Kompromiss
Dietmar Nietan und Vera Werdes

Dietmar Nietan, Bundesschatzmeister und Bundestagsabgedordneter der SPD aus Düren, war zu Gast beim Frühjahrsempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen-Kreis.
Er sprach mir aus der Seele, als er betonte, dass Demokratien davon leben, dass die unterschiedlichen politischen Parteien Kompromisse aushandeln. Das ist eine ihrer wichtigsten Aufgaben. Die gemeinsamen Empfehlungen der Kohlekommission nannte er ein gutes Beispiel dafür. Diese wurden sowohl von Gewerkschaften, Unternehmen, Umweltverbänden, Wissenschaft und Co. ausgehandelt und haben so unterschiedlichste Interessen erfolgreich eingebunden.
Populisten hingegen vertreten nur Maximalforderungen und bezeichnen Kompromisse als Verrat. Das macht ja auch weniger Arbeit, finde ich.
Auch für Europa ist es unglaublich wichtig, dass die demokratischen Parteien weiterhin Kompromisse aushandeln – so langwierig und unperfekt diese manchmal sind. Unser geliebtes Europa den Hetzern zu überlassen, dies müssen alle Demokratinnen und Demokraten am 26. Mai gemeinsam verhindern und sich bei der Europawahl für eine Partei entscheiden, die zum demokratischen Kompromiss fähig ist.

So macht digitales Lernen Spaß!

So macht digitales Lernen Spaß!
Gerd Neu und ich sind von der mobilen Digitalwerkstatt begeistert

Die mobile Digitalwerkstatt für Grundschülerinnen und Grundschüler der 3. und 4. Klasse war vom 11.-15. März 2019 zu Gast an der Katholischen Grundschule in Bensberg.
Im Rahmen der Abschlussveranstaltung am 15. März zeigten die Schülerinnen und Schüler, was sie alles selbst digital erarbeitet haben. Es wurden Powerpoint-Vorträge gehalten, Videos vorgespielt, E-Books erstellt, mit dem Mini-Computer Calliope programmiert und vieles mehr.
„Wir freuen uns sehr, dass die Kinder so viel Spaß am digitalen Lernen haben. Besonders gefreut hat uns, dass auch die Mini Computer (siehe Foto unten links), die wir zusammen mit der CDU im vergangenen Dezember beantragt haben, schon so regen Einsatz an der Katholischen Grundschule finden. Sie hatte sich als Pilotschule für die Mini-Computer gemeldet“, erörtern der Schulausschussvorsitzende Gerd Neu und ich.

Stichwahl sichert mehr Demokratie!

Durch die Stichwahl bei der Wahl von Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern bzw. Landrätinnen und Landräten gibt es mehr Demokratie und eine höhere Legitimation.
Alle Bundesländer haben ein Stichwahlsystem für die Wahl der Hauptverwaltungsbeamtinnen und -beamten. NRW darf hier keinen Sonderweg gehen!
Die Stichwahl sichert nämlich den Stimmwert der Bürgerinnen und Bürger, die sich im ersten Wahlgang für eine unterlegene Kandidatin bzw. einen unterlegenen Kandidaten ausgesprochen haben, indem diese sich erneut zwischen den beiden stärksten Bewerberinnen bzw. Bewerbern des ersten Wahlgangs entscheiden können.
„Es ist schon ziemlich traurig, dass die CDU in NRW die Stichwahl abschaffen will. Noch trauriger ist es, dass die Initiative dazu von der CDU aus unserem Rheinisch-Bergischen Kreis kommt. Und dies aus purem Eigennutz, da sie sich so mehr Ämter versprechen. Im ersten Wahlgang hatten nämlich mehr CDU-KandidatiInen die Nase vorne als letztendlich in der Stichwahl.

Mehr Informationen zur Relevanz der Stichwahl finden Sie hier.

Gladbacher Empfang zum Weltfrauentag

Gladbacher Empfang zum Weltfrauentag
Ingrid Ittel-Fernau und Vera Werdes

Beim Weltfrauentag in der Villa Zanders war es so voll wie nie. Ich habe viele tolle Frauen getroffen, die ich sehr mag.

Gladbacher Empfang zum Weltfrauentag
Irmgard Noppe-Marx und Vera Werdes

Besonders berührend fand ich das Interview mit der Mitarbeiterin des Gladbacher Frauenhaus, ein Zufluchtsort für Frauen und Kinder in Not. Tränen gelacht habe ich bei dem Lied „In jeder Frau steckt ein kleines Stückchen Hefe“. Ein rundum gelungener Empfang!

Weitere Informationen finden Sie  hier.

Gladbacher Empfang zum Weltfrauentag
v.l. Vera Werdes, Brigitte Holz-Schöttler und UteStauer

Zufluchtsort für Kinder und Jugendliche

Zufluchtsort für Kinder und Jugendliche
v.l. Vera Werdes, Brigitte Holz-Schöttler, Marcel Kreutz, Sabine Hellwig, Diedra Nejady, Jochen Witting, Marta Bähner-Sarembe, Frank Stein, Sarah Bähner, Ute Stauer und Nikolaus Kleine

Ich bin sehr dankbar dafür, dass sich die Jugendstation Stiftung Scheurer um Kinder und Jugendliche in Not kümmert, die keine Hilfe von ihrer Familie bekommen. Diese wertvolle Aufgabe können wir garnicht hoch genug schätzen!

Weitere Informationen finden Sie hier.

Spendenübergabe an Bensberger Kinderheim

Spendenübergabe an Bensberger Kinderheim
Christina Frey, Klaus Landen und Eddi Stoffel nehmen die Spenden von Sascha Keimer und mir im Auftrag der SPD Bergisch Gladbach entgegen. (v.l. Christina Frey, Sascha Keimer, Vera Werdes, Klaus Landen und Eddi Stoffel)

Ich freue mich sehr, dass wir den Jungen und Mädchen mit der Spende der SPD Bergisch Gladbach in Höhe von 417,50 Euro eine kleine Freude machen können. Im Bensberger Kinderheim leben rund 12 Kinder zwischen 5 und 14 Jahren. Sie werden dort rund um die Uhr betreut.

Weitere Informationen zur Spendenübergabe finden Sie hier.

Mein neuer Lieblingsplatz in Bensberg

Mein neuer Lieblingsplatz in Bensberg
Aktuell noch eine große Baustelle, aber bald soll hier eine Freitreppe zwischen der künftigen Schlossgalerie (rechts) und dem Goethehaus entstehen.

Ich glaube ich habe bald einen neuen Lieblin gsplatz in Bensberg! 😍
Mir gefallen die geplanten großzügigen Sitzstufen an der neuen Freitreppe neben der Schlossgalerie sehr gut.
Dort kann man bestimmt prima in der Sonne sitzen und ein leckeres Eis essen usw.. 😁

Weitere Informationen zur geplanten Gestaltung der Freitreppe finden Sie hier.

Klausurtagung der SPD Bergisch Gladbach

Klausurtagung der SPD Bergisch Gladbach

Es gibt für die SPD Bergisch Gladbach viel tun in diesem Jahr. Um dies zu planen, haben wir uns am 2. Februar zu einer Klausurtagung getroffen und über die Aktivitäten für die Europawahl, künftige Mitgliederversammlungen etc.  beraten.
Deshalb finde es super, Johann Dülken wieder die Koordination der verschiedenen Arbeitsgemeinschaften übernimmt. Das hat sich im Bundestagswahlkampf bewährt und wird auch im Europawahlkampf gut funktionieren.

Spendenunterstützung für Geflüchtete

Spendenunterstützung für Geflüchtete
v.l. Manieja Arjumand-Nooria, Brigitta Opiela, ich und Benedikt Bräunlich


Auf der Weihnachtsfeier der SPD Bergisch Gladbach haben die SozialdemokratI
innen insgesamt 835 Euro für zwei lokale karitative Projekte gespendet.
Die erste Spendenübergabe in Höhe von 417,50 Euro fand im Lückerather Wohnheim für Geflüchtete statt. Die Willkommensinitiative Refrath/Frankenforst ist seit gut einem Jahr hier aktiv.

Brigitta Opiela, die die Spenden für die Willkommensinitiative entgegen nahm, und Manieja Arjumand-Nooria, die Leiterin der Unterkunft, schilderten Benedikt Bräunlich (stellvertretender SPD-Vorsitzender) und mir, wie das Leben in der Flüchtlingsunterkunft ist und welche Perspektiven die Menschen haben.

„Ich bin den hauptamtlichen und ehrenamtlichen Kräften, die sich mit so viel Herzblut um die BewohnerInnen kümmern, sehr dankbar für ihre Arbeit. Es ist eine Aufgabe, die viel Empathie und Kraft braucht.“

Weitere Informationen zur Spendenübergabe finden Sie hier.