Glasverbot bei Karnevalszügen in Bensberg, Stadtmitte und Refrath

„Ich bin sehr froh, dass das Glasverbot entlang der Zugwege in Bensberg, Stadtmitte und Refath endlich kommt. Karnevalssonntag 2017 sind mein Mann und ich mit unseren beiden kleinen Kindern durch ein Meer von Scherben vom Quirlsberg in Richtung Konrad-Adenauer-Platz gewatet, um zum Zug zu gelangen. Das war eine sehr gefährliche Situation – insbesondere für die Kinder. Es wäre für alle Jecken sicherer künftig auf Glas am Zugweg zu verzichten.
Ich kann zwar verstehen, dass es für viele Jecken eine Umstellung ist, künftig unter freiem Himmel und entlang des Zugweges aus Plastik- oder Pappbechern zu trinken. Von dem Glasverbot profitieren jedoch alle, denn die Gefahr der schlimmen Verletzungen durch Glasscherben sinkt dadurch drastisch. Durch das Glasverbot steigt also die Sicherheit der eigenen körperlichen Unversehrtheit sowie die aller Jecken. Deshalb haben Michael Zalfen und ich uns auch gemeinsam dafür eingesetzt.
Jeder von uns kennt doch jemanden, der sich an Karneval durch Glasscherben schlimmen Schnittwunden zugezogen hat. Das wollen wir künftig vermeiden. Und dazu müssen alle Jecken gemeinsam agieren.“

Weitere Informationen gibt es hier:

http://www.spd-gl.de/medieninformation-beim-3-anlauf-klappte-das-glasverbot-bei-karnevalszuegen/

https://www.bergischgladbach.de/news/18570/glasverbot-schuetzt-die-jecken-am-zugweg

https://www.bergischgladbach.de/404.aspx?6c7cb5e0-3f18-4bb3-ad50-a5afe4ed06a7=c97d0b40-f9fe-4f6c-a9a2-76ede5abaa3b&aspxerrorpath=/2018-01-06-glasverbot.pdfx