Spende an Verein für Obdachslose

von links Benedikt Bräunlich, Vera Werdes, Ali und Lucie MIsini und Frank Stein
v.l. Benedikt Bräunlich, ich, Ali und Lucie MIsini und Frank Stein

Auf der vergangenen Weihnachtsfeier der SPD Bergisch Gladbach haben wir  wieder Spenden für zwei lokale Projekte gesammelt. Insgesamt wurden 660 Euro gespendet. Diese zwei Projekte waren diesmal die Mädchenberatungsstelle des Vereins Frauen helfen Frauen und die Platte, ein Verein, der sich um Obdachlose und Bedürftige in Bergisch Gladbach kümmert. Seit 2017 organisiere ich als stellvertretende Vorsitzende jedes Jahr diese Spendenaktion.

„Unsere beiden SPD-Mitglieder Frank Stein (Beigeordneter für Jugend und Soziales der Stadt Bergisch Gladbach und Bürgermeisterkandidat für Bündnis 90/Die Grünen, FDP und SPD) und Rolf Ibe (Gründungsmitglied des Begegnungscafés Himmel un Ääd in Schildgen  und sachkundiger Bürger der SPD-Fraktion Bergisch Gladbach) haben beide die Platte als Spendenempfänger vorgechlagen. Ich fand die Idee sofort überzeugend und den anderen Vorstandsmitgliedern der SPD Bergisch Gladbach ging es genauso.“

Wertvolle Arbeit für Wohnungslose

Der Verein handelt nach dem Motto „Ein wenig mehr Menschlichkeit“ und hilft Obdachlosen und Bedürftigen durch Kleidungs- und Essensspenden. Die Idee entstand zunächst in einem losen Verbund. Nach einer gelungenen Weihnachtsaktion, folgten weitere Aktionen im Jahr 2017. Im gleichen Jahr gründete sich dann auch der Verein „Die Platte“. Seit März 2019 ist der Verein eine der Organisationen, die – in Abstimmung mit der Stadt – das Gelände auf dem Dach des Infokiosks neben dem Rathaus für wohnungslose und bedürftige Menschen betreiben. Neben einer kleinen Vorbereitungsküche werden dort Essen ausgegeben und Spenden verteilt. Neben diesen stationären Angeboten, besitzt der Verein seit letztem Jahr auch einen Kältebus, der auch durch Spenden finanziert wurde. Mit diesem Bus können mobil und überall warme Getränke zubereiten. Zudem hat er eine Standheizung, damit sich Menschen im Innenraum aufwärmen können.
Bei der Spendenübergabe wurden die verschiedenen Aktivitäten der Obdachlosenhilfe in Bergisch Gladbach erläutert. Dazu zählen sowohl die Aktivitäten rund um den Infokiosk mit der Suppenküche als auch die ersten Erfahrungen mit dem Kältebus.

Luci Misini, die 2. Vereinsvorsitzende, bedankte sich am Ende der Spendenübergabe für die 330 Euro und schloss das Gespräch mit den weisen Worten von Jean de la Fontaine: „Menschen müssen sich gegenseitig helfen, das ist ein Naturgesetz.“

Vera Werdes diskutiert in Hoffnungsthal zur Finanzierung von KiTas und OGS

Vera Werdes hat in Hoffnungsthal an einer Podiumsdiskussion mit Erzieherinnen zur Finanzierung von Kindertagesstätten und Offenen Ganztagesschulen teilgenommen.

Vera Werdes nimmt zu dem Thema Stellung:

„Wir brauchen eine solide Finanzierung, damit die Offenen Ganztagsgrundschulen gut ausgestattet sind und ihre Mitarbeiter auch angemessen und gerecht nach Tarif bezahlen können. Die Eltern müssen sich darauf verlassen können, dass das Land NRW auch weiterhin jeden zusätzlich beantragten Platz mitfinanzieren wird.“
Auch in der Lokalpresse hat die Veranstaltung ein Echo gefunden.

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin zu Gast bei Miltenyi Biotec

NRW-Wirtschaftsminister Garrelt Duin zu Gast bei Miltenyi Biotec

Zusammen mit den Landtagskandidatinnen Vera Werdes und Heike Engels sowie dem Kreisvorsitzenden Robert Winkels besuchte der Wirtschaftsminister Garrelt Duin die Firma Miltenyi Biotec in Bensberg.

Das weltweit agierende Unternehmen ist mit 800 Arbeitsplätzen einer der größten Arbeitgeber in Bergisch Gladbach und wächst weiterhin an seinem Standort. Somit konnten die Kandidatinnen dem Minister ein Vorzeigeunternehmen aus der Region vorstellen.

Auch im Kölner Stadt-Anzeiger ist zu diesem Anlass ein Artikel erschienen.

Vera Werdes trifft Kim Bauer / Netempire

(v.l.: Jürgen Bachmann, Kim Bauer, Vera Werdes und Wolfgang Reuschenbach): Vera Werdes, Jürgen Bachmann und Wolfgang Reuschenbach besuchten Kim Bauer vom Hoffnungsthaler Unternehmen Netempire.
(v.l.: Jürgen Bachmann, Kim Bauer, Vera Werdes und Wolfgang Reuschenbach): Vera Werdes, Jürgen Bachmann und Wolfgang Reuschenbach besuchten Kim Bauer vom Hoffnungsthaler Unternehmen Netempire.

„Netempire erobert von Hoffnungsthal aus die digitale Welt. Das ist wirklich beeindruckend. Auch die Unternehmenskultur ist beeindruckend: Abkehr von Überstunden, flexible Arbeitszeitmodelle, ein umfangreiches Sozialangebot, ein gesundes Essensangebot mit eigener Köchin und für mich als Mutter besonders wichtig – die eigene betriebliche Kinderbetreuung „Staader Strolche“. Hier möchte Mann bzw. Frau gerne arbeiten“, schildert die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes begeistert.

Sie hat gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Rösrath Jürgen Bachmann und dem Stadtrat Wolfgang Reuschenberg das Netempire-Vorstandsmitglied Kim Bauer (selbst Mutter von zwei Kindern) in Hoffnungsthal besucht.

„Gepaart mit dem Wunsch unseren Mitarbeitern einen langfristigen Planungshorizont zu bieten und zur Umsetzung eines lebens- und nicht nur arbeitswerten Arbeitsumfeldes sind wir in 2009 auf den Hof „Haus Staade“ nach Rösrath-Hoffnungsthal gezogen. Hier setzen wir als Team unseren Anspruch an Nachhaltigkeit und dem achtsamen Umgang mit Mensch, Umfeld und Natur um. Mit Unterstützung der Stadt möchten wir den historischen Hof zu einem „Campus für Digitalisierung“ entwickeln“, erläutert Kim Bauer.

Die Netempire AG ist ein auf Digitalisierung, individuelle Software und Apps spezialisiertes Unternehmen. Kunden wie die DHL, die Deutsche Post AG, die Südwest-Kreditbank oder die Sparkassentochter rheinlandmobil pflegen langjährige Beziehungen zur Gesellschaft. Die webbasierte Sendungsnachverfolgung der Post oder die im TV beworbene Kontowecker-App sind Lösungen des Entwicklungsteams.

Seit der Gründung in 2001 verwendet die Netempire AG alle Erträge für eine organische Weiterentwicklung, für den Aufbau und die Beteiligung an neuen Unternehmen sowie zur gezielten Investition in die wichtigste Ressource: die eigenen Mitarbeiter

Vera Werdes trifft M. Otto / Kreishandwerkerschaft

Vera Werdes und Robert Winkels (links) waren zu Gast bei Marcus Otto in der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land.
Vera Werdes und Robert Winkels (links) waren zu Gast bei Marcus Otto in der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land.SAMSUNG CSC

„Mein Schwiegervater ist selbständiger Elektromeister mit einem Betrieb im sauerländischen Schalksmühle. Mein Vater ist gelernter Metallbauer. Ich weiß schon aus der eigenen Familie genau, was das Handwerk leistet“, betont die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis Robert Winkels hat sie den Vorsitzenden der Kreishandwerkerschaft Bergisches Land Marcus Otto besucht.

Sie haben sich u.a. über den Fachkräftemangel, die Probleme bei der Unternehmensnachfolge, die Konkurrenz durch Onlinehandel, die Sonntagsöffnungszeiten, die Integration von geflohenen Menschen und vieles mehr ausgetauscht.

Vera Werdes trifft Sabine Merschjohann/RBS

Vera Werdes (rechts) und Michael Zalfen besuchen die RBS-Geschäftsführerin Sabine Merschjohann.

Die Rheinisch Bergische Siedlungsgesellschaft (RBS) ist das größte kommunale Wohnungsunternehmen des Rheinisch-Bergischen Kreises, 1948 gegründet in Bergisch Gladbach. Mit annähernd 2.000 Wohnungen – davon rund 600 geförderte Wohnungen – übernimmt die RBS Verantwortung und bietet vielen Menschen mit bezahlbaren Wohnungen ein Zuhause.
„Ich bin sehr froh, dass es die RBS gibt. Viel zu viele Menschen können sich das Wohnen in Bergisch Gladbach und Rösrath kaum mehr leisten. Ohne die RBS wäre die Lage noch viel schlimmer. Wir brauchen noch wesentlich mehr Investitionen in geförderte Wohnungen. Dafür will ich mich einsetzen“, bekräftigt die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes. Zusammen mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Bergisch Gladbach Michael Zalfen hat sie die Geschäftsführerin der Rheinisch Bergischen-Siedlungsgesellschaft Sabine Merschjohann in den neuen Geschäftsräume An der Gohrsmühle 25 besucht.

„Das Thema „Wohnen“ ist zu Recht wieder in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt. Wir stehen für gutes und bezahlbares Wohnen im Rheinisch-Bergischen Kreis und werden in den nächsten Jahren durch Neubauten zur Entlastung des derzeit angespannten Wohnungsmarktes beitragen“, erläutert Sabine Merschjohann.

Vera Werdes trifft Holger Kirchhof von OSMAB

Vera Werdes und Jürgen Bachmann (rechts) besuchen OSMAB-Vorstand Holger Kirchhof.

„Die Entwicklung des Rösrather Unternehmens OSMAB ist eine tolle Sache. Heute ist OSMAB ein mittelständisches Unternehmen mit dem Schwerpunkt Immobilien, das neben Ihren überregionalen Aktivtäten am Standort Rösrath ein hochwertiges Wohngebiet entwickelt hat und hier auch noch weitere Aktivitäten plant.“ erläutert die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Gemeinsam mit dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Rösrath Jürgen Bachmann hat sie OSMAB-Vorstandmitglied Holger Kirchhof im Hauptsitz im Hoffnungsthaler Leibnizpark besucht.

„Die OSMAB fühlt sich aufgrund der guten Verkehrsanbindung und des modernen Bürogebäudes sehr wohl in Rösrath. Auch die Zusammenarbeit mit der Stadt Rösrath ist sehr positiv“, erklärt Herr Kirchhof.

Die OSMAB Holding AG ist ein auf Immobilien spezialisiertes Unternehmen. Seit 1992 agiert das Unternehmen als Investor, Projektentwickler und Bestandshalter. Dabei werden schwerpunktmäßig Büroimmobilien und Logistikimmobilien entwickelt. Weitere Geschäftsfelder sind die Entwicklung von Baulandflächen und das Facility Management des eigenen Immobilienportfolios. Neben dem Hauptgeschäft Immobilien ist die Unternehmensgruppe noch in den Bereichen Energie und Logistik aktiv.

Vera Werdes trifft die Feuerwehr in Bensberg

Vera und Sven (ganz links) Werdes haben die freiwillige Feuerwehr in Bensberg besucht.
Vera Werdes beim Löschzug Bensberg
Vera Werdes beim Löschzug Bensberg

„Die ehrenamtlichen Feuerwehren leisten einen unschätzbar wertvollen Beitrag für die Gemeinschaft. Sie opfern ihre Freizeit und setzen ihr Leben dafür ein, um das Leben von anderen Mitmenschen zu retten. Mein Mann Sven war selbst 15 Jahre ehrenamtlicher Feuerwehrmann“, bekräftigt die SPD-Landtagskandidatin Vera Werdes.

Zusammen mit ihrem Mann Sven, der bis 2012 aktives Mitglied (zuletzt Oberbrandmeister) der freiwilligen Feuerwehr Schalksmühle im Sauerland war, hat sie die Übung des Löschzugs Bensberg besucht. Auf dem Betriebshof in Obereschbach wurde in einem verrauchten Gebäude die Rettung von zwei Menschen geübt und ein Brandherd gelöscht.

„Um unsere Leistungsfähigkeit aufrecht zu erhalten sind realitätsnahe Übungen genauso wichtig wie eine schlagkräftige Truppe. Dies ist die Grundlage, um im Einsatz richtig und schnell zu handeln. Um die Attraktivität der Freiwilligen Feuerwehr näher zu bringen, läuft aktuell die Mitgliederwerbekampange „Für mich. Für alle.“. Interessierte Bürger unserer Stadt werden angesprochen, um sich ehrenamtlich für unsere Feuerwehr zu engagieren und unsere Schlagkräftigkeit für unsere Bürger/-innen auch zukünftig sicherzustellen“, erläutert Markus Nahr, Löschzugführer Bensberg.

Bild: Simone Schmitz/Löschzug Bensberg