D’r Zoch kütt!

Foto oben v.l.: Martina und Frank Stein, Erich Dresbach und ich, Foto unten: Mein Mann Sven Werdes und ich

D‘r Zoch kütt!!! Heute haben wir uns den Karnevalszug in Stadtmitte angeschaut. Teilweise hat es wie aus Eimern geschüttet. Mir taten die Zugteilnehmer dann so leid. Ich bin ja selbst acht Jahre in Köln-Worringen im Zug mitgegangen und weiß, wie kalt und ungemütlich es dann ist. Zum Glück waren es immer nur Schauer. 🎉🤡🎉

Bensberg Alaaf!

Mein Mann Sven und ich beim Bensberger Karnevalszug

Zusammen mit unserer Familie haben wir den Bensberger Karnevalszug angeschaut. Leider hat uns der Nieselregen etwas das Kostum verdorben. Naja…, mit grauer Mütze geht zur Not auch. 😉

Franz Müntefering zu Gast in Bergisch Gladbach

Franz Müntefering

„Wie wollen wir heute und morgen leben?“ Dazu sprach Franz Müntefering beim Neujahrsempfang der SPD im Rheinisch-Bergischen Kreis im Bergischen Löwen.
Nach einem Vortrag wie seinem, weiß man wieder ganz genau, warum man in die SPD eingetreten ist.
Franz ist ja bekannt dafür, dass er druckreife Sätze spricht.
Mich haben insbesondere zwei Statements von ihm beeindruckt.
Zum einen glaubt er an die Gestaltbarkeit der Dinge und wir sollten uns dafür einsetzen, dass wir diese Dinge und damit unsere Gesellschaft möglichst sozialdemokratisch gestalten.
Zum anderen antwortet er Menschen, die sagen, dass Deutschland nicht allen geflohenen Menschen helfen kann so: „Wir können entweder so vielen helfen wie wir können oder wir können dafür sorgen, dass es keiner mehr zu uns schafft.“

v.l.: Olaf K. Marx, Sascha Keimer und ich

Neujahrsempfang des THW

v.l. Frank Jansen, Helene Hammelrath, Tülay Durdu und ich

Beim ersten Neujahrsempfang des Technischen Hilfsdienstes Bergisch Gladbach gab es etwas ganz besonderes zu feiern. Hans-Joachim Höller wurde für 30 Jahre Engagement beim THW geehrt.
Es ist wirklich toll, wie stark sich einzelne Menschen wie Hans-Joachim Höller  und viele andere für unsere Gemeinschaft einsetzen. Davon profieren wir alle.
Mitgefeiert haben u.a. die Sozialdemokraten Helene Hammelrath, Tülay Durdu, Frank Jansen sowie mein Mann Sven und ich.

Mein erstes Kommunal-Akademie-Wochenende

Das Wochenende vom 19. – 21. Januar 2018 habe ich in Steinbach im Taunus mit rund 60 anderen jungen Sozialdemokraten verbracht. Anlass war der Auftakt des 50. Kurses der Kommunalakademie für politische Nachwuchskräfte für die lokale bzw. kommunale Ebene.
Ich freue mich sehr, dass ich für diesen Kurs ausgewählt wurde.

Die Teilnehmer des 50. Kurses der Kommunal-Akademie mit Alexander Schweitzer (SPD-Fraktionsvorsitzender im Landtag von Rheinland-Pfalz) in der Mitte.

Mein Highlight des Wochenendes war das Gespräch mit Alexander Schweitzer. Vor 17 Jahren war er selbst Teilnehmer der Kommunal-Akademie, heute ist er Vorsitzender der SPD-Fraktion im Landtag von Rheinland-Pfalz. Ein echt guter Typ!

Junge Sozialdemokraten im Gespräch mit Alexander Schweitzer

An dem Wochenende habe ich unglaublich viele neue Leute kennengelernt.  Das hat viel Spaß gemacht und zeigt, dass unsere SPD vielen jungen Menschen am Herzen liegt. So wie mir…

Netter Plausch mit Tanja Jansen aus Nettetal und Samir Schneider aus Bad Laasphe.

Natürlich kommen viele Leute, wie ich, aus NRW.

Die NRW-Gruppe des 50. Kommunal-Akademie Kurses.

„Ich rieche, rieche Menschenfleisch“

Friedrich Förder erläutert die Details seiner Kunstwerke.

Wie kommt eine Kunstausstellung zu dem ungewöhnlichen Titel „Ich rieche, rieche Menschenfleisch“? Er ist ein Zitat aus dem Märchen „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren“ der Gebrüder Grimm, erstmals erschienen im Jahre 1819.

Der Bergisch Gladbacher Künstler Friedrich Förder stellt dieses Zitat ins Zentrum seiner Ausstellung.  Und er schlägt mit den unterschiedlichen Elementen seiner Ausstellung die Brücke von den historischen Märchen zu den Populisten der Gegenwart. Seine Kunstwerke aus Holz und Papier werden flankiert von Ausschnitten aus sechs unterschiedlichen Märchen sowie aktuellen politischen Zitaten von und über Populisten.

„Traditionelle Entwicklungsmärchen spiegeln zeitnahe Lebenswirklichkeiten, sowohl Prozesse würdiger Lebensgestaltung als auch verantwortungslose Bauernfängereien, wieder. Und wie in unserer heutigen Zeit versuchen Populisten auch in den tradierten Märchen, Ängste zu schüren, Begierden zu entfachen und Aggressionen zu wecken. Immer zum Schaden des Einzelnen oder einer Gesellschaft und immer zum vermeintlich eigenen Nutzen. Die Helden in diesen Märchen kennen jedoch die Unterscheidung zwischen Wahrheit und Lüge. Lügen sind mittlerweile auch als alternative Fakten zum Unwort des Jahres avanciert, während die Wahrheit weiterhin alternativlos bleibt“, erläutert Friedrich Förder.

Unseren stellvertretenden Bürgermeister Michael Zalfen haben die Kunstwerke von Friedrich Förder auf der Vernissage in der Volkshochschule Bergisch Gladbach so begeistert, dass er eine Sonderführung für die SPD-Mitglieder, organisiert von mir als Fraktionsgeschäftsführerin, initiierte.

„Gerade die persönlichen Erläuterungen des Künstlers Friedrich Förder waren sehr wertvoll für mich. Erst dadurch habe ich viele Details der Kunstwerke intensiver wahrgenommen.“

Glasverbot bei Karnevalszügen in Bensberg, Stadtmitte und Refrath

„Ich bin sehr froh, dass das Glasverbot entlang der Zugwege in Bensberg, Stadtmitte und Refath endlich kommt. Karnevalssonntag 2017 sind mein Mann und ich mit unseren beiden kleinen Kindern durch ein Meer von Scherben vom Quirlsberg in Richtung Konrad-Adenauer-Platz gewatet, um zum Zug zu gelangen. Das war eine sehr gefährliche Situation – insbesondere für die Kinder. Es wäre für alle Jecken sicherer künftig auf Glas am Zugweg zu verzichten.
Ich kann zwar verstehen, dass es für viele Jecken eine Umstellung ist, künftig unter freiem Himmel und entlang des Zugweges aus Plastik- oder Pappbechern zu trinken. Von dem Glasverbot profitieren jedoch alle, denn die Gefahr der schlimmen Verletzungen durch Glasscherben sinkt dadurch drastisch. Durch das Glasverbot steigt also die Sicherheit der eigenen körperlichen Unversehrtheit sowie die aller Jecken. Deshalb haben Michael Zalfen und ich uns auch gemeinsam dafür eingesetzt.
Jeder von uns kennt doch jemanden, der sich an Karneval durch Glasscherben schlimmen Schnittwunden zugezogen hat. Das wollen wir künftig vermeiden. Und dazu müssen alle Jecken gemeinsam agieren.“

Weitere Informationen gibt es hier:

http://www.spd-gl.de/medieninformation-beim-3-anlauf-klappte-das-glasverbot-bei-karnevalszuegen/

https://www.bergischgladbach.de/news/18570/glasverbot-schuetzt-die-jecken-am-zugweg

https://www.bergischgladbach.de/404.aspx?6c7cb5e0-3f18-4bb3-ad50-a5afe4ed06a7=c97d0b40-f9fe-4f6c-a9a2-76ede5abaa3b&aspxerrorpath=/2018-01-06-glasverbot.pdfx

 

Städtischer Neujahrsempfang

v.l. Marta Bähner-Sarembe (Stadträtin), Frank Stein (Kämmerer), Michaela Fahner (Frauenbeauftragte) und ich

Die Stadt Bergisch Gladbach hatte am 7. Januar 2018 zum Neujahrsempfang eingeladen. Passend zu seinem 10. Jubiläum wurde dieser Neujahrsempfang dem sozialen „Netzwerk Bergisch Gladbach“ gewidmet.
Dieses Netzwerk setzt sich für die Kinder und ihre Familien ein. Unser Kämmerer und Sozialdezernent Frank Stein übernahm die Vorstellung der einzelnen Akteure dieses wichtigen Netzwerkes.
Neben dem Ursprungsnetzwerk Gronau-Hand entstanden im Laufe der Zeit weitere Teilnetzwerke: das Netzwerk Wohnpark Bensberg/ Moitzfeld, das Netzwerk Stadtmitte, das Netzwerk Refrath/ Frankenforst/ Lückerath und die Schulsozialarbeit.
Aus allen Netzwerken kamen Akteure auf die Bühne und berichteten aus ihrem interessanten Alltag. Dazwischen gab es Breakdance, Theater und Gesang.
„Es ist großartig, was die sozialen Netzwerke nun schon seit 10 Jahren für unsere Kinder und Familien in Gladbach leisten. Ich finde es sehr wertschätzend, dass sie nun das Thema des diesjährigen städtischen Neujahrsempfangs waren. Unser Sozialdezernent Frank Stein hat die sozialen Netzwerke super vorgestellt!“

Alle Akteuere der sozialen Netzwerke auf der großen Bühne im Bergischen Löwen.

Neujahrsempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergsichen Kreis

v.l.: ich, Klaus Orth/stellv. SPD-Fraktionsvorsitzender, Rolf Ibe/sachkundiger Bürger der SPD und Michael Zalfen/stellv. Bürgermeister

Das war eine schöne Neujahrsmesse mit anschließendem Neujahrempfang der Katholischen Kirche im Rheinisch-Bergischen Kreis in der Pfarrkirche Herz Jesu. Besonders gut gefallen hat mir die kritische Rede der Vorsitzenden des Kreiskatholikenrats Gabriele Behr über die AfD und deren Wähler, die Wutbürger und unsere Gesellschaft.